Die neue
Bedeutungen
*~*~*~*~*~*~=Ortswechsel
" "= sprechen
Kapitel 1. Die Neue Kendolehrerin
Mitten in der Nacht wachte ein kleines Mädchen Namens Kuina Schweiß gebadet auf. Sie hatte wieder einer ihrer Albträume. Sie ging ins Schlafzimmer ihrer Eltern und legte sich zu ihren Eltern ins Bett. Sie kuschelte sich an ihrer Mama an und schlief kurze Zeit später wieder ein. Am nächsten morgen wachte Kuina neben ihrer Mama auf die noch friedlich schlief. Sie schaute neben sich doch ihr Daddy musste schon arbeiten sein. Ihr Vater war Kendomeister und ihre Mutter war Archilogin. Sie musste erst abends arbeiten daher verbrachte sie ihre Zeit zu hause. Kuina stand auf und machte für ihre Mutter und sich Frühstück. Sie stellte das essen neben das Bett und machte sich für die Schule fertig. Als sie fertig war machte sie sich auf den Weg zur Schule. Als sie kurz vor der Schule war stieß sie mit einer hübschen jungen Frau zusammen.
„Aua können sie nicht aufpassen?“, fragte Kuina.
„Oh Entschuldigung.“, sagte die Frau und half Kuina auf.
„Ich muss jetzt weiter. Wir sehen uns bestimmt wieder.“, sagte die Frau und verschwand.
Kuina fand die Frau merkwürdig aber sie dachte nicht mehr nach und ging weiter auf den Weg zur Schule.
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„Aber nein so geht das doch nicht. Du musst das Schwert so halten.“, sagte Zorro und zeigte es seinem Schüler.
Der Schüler machte es ihm nach und schlug gegen die Puppe.
„So ich glaube du kannst jetzt anfangen gegen mich zu kämpfen. Hab keine Angst ich werde deine Schläge alle parieren.“, sagte Zorro und machte sich zum Kampf bereit.
Der Schüler lief auf ihn zu und schlug mit seinem Schwert gegen Zorro. Zorro wich immer aus und parierte seine Schläge.
„Das machst du sehr gut. So und jetzt greif ich dich an udn du parierst meine Schläge.“, sagte Zorro und griff an. Der Schüler parierte sie und sank vor Erschöpfung zu Boden.
„Du bist schon sehr gut aber du musst an deiner Ausdauer noch arbeiten.“, sagte Zorro und steckte sein Schwert weg.
„Wir machen morgen weiter. Was sagt dein Vater eigentlich dazu das du Schwertkämpfer werden willst?“, fragte Zorro.
„Ach er ist nicht damit einverstanden er will, dass ich mal seine Firma übernehme. Mom findet es gut was ich mache. Sie steht hinter mir. Wie geht es eigentlich eurer Tochter Meister?“, fragte der Schüler.
„Tja Kuina kommt gut voran mit dem kämpfen aber die muss noch die Angst vor dem Schwert überwinden.“, antwortete Zorro.
„Und eurer Frau wie geht es ihr?“, fragte Tashu.
„Sie arbeitet in der letzten Zeit sehr oft.“, antwortete Zorro.
Auf einmal kam eine Frau auf sie zu gerannt.
„Entschuldigung wegen der Verspätung aber ich bin noch mit jemanden zusammen gestoßen.“, sagte die Frau.
„Ah guten Tag Frau Orange.“, sagte der Chef, der gerade aus der Schule kam.
„Guten das Herr Tigashi.“, sagte die Frau.
„Darf ich ihnen vorstellen das ist Lorenor Zorro und sein Schüler Tashu.“, sagte Herr Tigashi.
„Herr Tigashi was soll eine Frau hier? Hier unterrichten doch nur Männer.“, sagte Zorro.
„Das ist stimmt aber Frau Orange hat eine eigene Gruppe neben ihrer. Sie bringt den Kindern das Kämpfen mit bei und sie werden mit ihr zusammen arbeiten.“, sagte Herr Tigashi.
„Aber Herr Tigashi..“, sagte Zorro.
„Kein aber ich möchte, dass sie Tashu direkt gegen Mrs. Orange kämpfen. Schwert gegen Klimataktstock.“, sagte Herr Tigashi.
„Aber ich kämpfe doch nicht gegen Frauen.“, sagte Tashu.
„Doch werden sie und ihr Meister und ich werden zuschauen wie gut sie geworden sind oder ob wir sie zu Mrs. Orange die Gruppe schicken müssen.“, sagte Herr Tigashi.
Die Frau zog ihr Rock hoch und holte drei Stäbe heraus. Sie baute sie zu einem Stock zusammen. Tashu zückte sein Schwert und griff sie an. Mrs. Orange parierte den Schlag mit ihrem Stock. Sie drehte den stock wobei rote und blaue Blasen entstanden. Zorro konnte die Augen nicht von Nami wenden.
„Ob sie einen Freund hat?“, fragte Zorro sich selber.
„Was haben sie vor?“, fragte Tashu.
„Warte es ab. Greif schon an oder soll ich einschlafen?“, fragte Mrs. Orange.
Tashu griff an doch sie parierte wieder den Schlag. Tashu schaute nach oben wo sich eine rießen Gewitterwolke bildete.
„Wie haben sie das gemacht?“, fragte Tashu.
„Na los greif an.“, sagte Mrs. Orange.
Tashu gehorchte und griff sie wieder an. Sie wich aus und drehte den Stab wobei aus der Wolke blitze geschossen kamen udn einer ganz leicht Tashu traf, der zu Boden sackte. Zorro fiel die Kinnlade hinunter.
„Sehr gut Mrs. Orange.“, sagte Herr Tigashi und klatschte.
Die orange haarige Frau steckte ihren Stab wieder weg und schaute ob sie ihn nicht so stark verletzte hatte. Er hatte nur einen kleinen Schock.
„Wie? Was? Wie?“, stotterte Zorro hervor.
„Der Klimataktstock hat was mit dem Wetter zu tun. Ich kann alles Mögliche hervor rufen Tornados, Gewitterwolken.“, sagte die Frau und ging an Zorro vorbei.
„Warten sie wie heißen sie?“, fragte Zorro.
„Mein Name ist Nami.“, sagte Nami und ging weiter.
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Robin war währenddessen aufgestanden und hatte gefrühstückt. Sie schaute auf ihr Handy. Sie hatte 2 versäumte Anrufe. Als sie die Nummer sah freute sie sich. Er hatte sich seid 1 Monat nicht mehr gemeldet. Robin wählte sofort die Nummer und wartete dass er dran ging.
„Falkenauge?“, sagte der Mann.
„Hi Süßer und wie geht es dir? Wo bist du?“, fragte Robin.
„Hallo meine Süße ich steh direkt vor deinem Haus.“, sagte der Mann.
Robin rannte mit dem Handy am Ohr zur Tür und öffnete sie. Dann legte sie auf und rannte in seine Arme.
„Miwehk wo warst du so lange?“, fragte Robin.
„Ich musste noch was erledigen.“, sagte Miwehk und küsste sie.
Sie zog ihn ins Haus und hatte Spaß mit ihm.
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„Kuina Nico Lorenor kannst du nicht ein einziges Mal aufpassen?“, fragte die Lehrerin.
„Entschuldigen sie Mrs. Tashigi.“, sagte Kuina.
„Na gut dann sag mir wie viel ist 28+34?“, fragte Frau Tashigi.
„Ähm…62.“, sagte Kuina.
„Na gut. Ihr macht im Mathebuch auf Seite 34 die Nr. 3,4 und 5.“, sagte die Lehrerin als es klingelte.
Alle packten ihre Sachen und machten sich auf dem Heimweg. Kuina rannte aus der Schule direkt zu ihrem Vater in die Kendoschule.
Als sie an der Kendoschule war sah sie ihren Daddy mit der Frau von heute morgen reden.
„Was machen sie denn hier?“, fragte Kuina.
„Oh hallo es tut mir noch mal leid das wir zusammen gestoßen sind.“, sagte Nami.
„Kuina das ist Nami Orange sie ist hier eine neue Lehrerin. Sie unterrichtet kämpfen mit dem Klimataktstock.“, sagte Zorro und stellte sie vor.
„Aha wenn interessiert es. Papa können wir jetzt trainieren?“, fragte Kuina.
„Gleich ok. Ich muss kurz noch mal nach Hause was zu trinken holen.“, sagte Zorro und ging.
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„Miwehk wie lange bleibst du?“, fragte Robin.
„Ich hatte eigentlich vor dich mit nach Little Garden zu nehmen.“, sagte Falkenauge.
„Meinst du das im ernst?“, fragte Robin.
„Klar und jetzt pack deine Sachen wir müssen gleich los.“, sagte Falkenauge.
„Ok mach ich.“, sagte Robin, stand auf und packte ihre Sachen.
Währenddessen war Zorro zu Hause angekommen und holte sich aus dem Kühlschrank was zu trinken. Er roch sich unter den Aren und fand, dass er nach Schweiß stank. Zorro zog sein Hemd aus und ging hoch wo er auf Robin traf.
„Schatz warum packst du denn die Koffer?“, fragte Zorro und wollte gerade ins Schlafzimmer als sie ihn aufhielt.
„Ähm Schatz da solltest du besser nicht rein es ist so unordentlich.“, sagte Robin.
„Ach was lass mich vorbei.“, sagte Zorro und kämpfte sich an ihr vorbei ins Schlafzimmer wo er seinen Feind erblickte.
„Falkenauge was machst du denn hier? Und außerdem noch in Ehebett von Robin und mir?“, fragte Zorro.
Zorro schaute zu Robin und dann wieder zu Falkenauge. Robin konnte ihm nicht in die Augen sehen und senkte ihren Blick.
„Achso ist das. Wie lange läuft schon was zwischen euch?“, fragte Zorro.
„3 Jahre.“, sagte Robin leise.
„Ich konnte es nicht hören wiederhol es.“, schrei Zorro.
„3 Jahre.“, wiederholte Robin nun lauter.
„Verschwinde ich kann dich nicht mehr sehen.“, sagte Zorro und schaute sie mit Hasserfüllten Blick an.
Falkenauge zog sich an und verschwand darauf mit Robin. Außen war Zorro in Ordnung nur Seelisch nicht mehr, doch er ließ sich nichts anmerken und ging wieder zur Kendoschule.
Als er dann an der Kendoschule war sah er Nami und Kuina streiten.
„Kuina ich will nichts von deinem Vater.“, sagte Nami.
„Klar willst du was. Du machst dich an meinen Daddy total ran.“, sagte Kuina.
„Nein.“, sagte Nami
„Doch.“, sagte Kuina.
„Nein.“, sagte Nami.
„Nein Kuina sie hat sich nicht an mich ran gemacht.“, mischte Zorro sich ein.
„Na gut. Können wir jetzt anfangen zu trainieren?“, fragte Kuina.
„Klar komm.“, sagte Zorro.
Nami sah ihm an das etwas nicht stimmte.
„Ähm Zorro könnte ich kurz mit dir sprechen?“, fragte Nami.
„Ähm klar.“, sagte Zorro und ging mit Nami zu seinen Orangenbäumen.
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„Irgendwas stimmt nicht mit dir.“, sagte Nami.
„Quatsch es ist alles bestens.“, sagte Zorro.
„Und warum schaust du mir dann nicht an?“, fragte Nami.
„Weil ich mich sonst in deinen Augen verliere.“, sagte Zorro ohne das er es selbst bemerkte.
„Was?“, fragte Nami ungläubig.
„Ja ich verliere mich in deinen Augen. Sie sind so wunderschön.“, sagte Zorro und kam ihrem Gesichter immer näher.
„Ähm Zorro was ist denn nun, sagte Nami doch weiter kam sie nicht da er seine Lippen mit ihren verschloss. Nami lang ihre Arme um seinen Nacken und erwiderte den Kuss. Als sich beide Lippen trennten sahen sie sich verliebt an.
„Oh Gott.“, sagte Nami und riss sich von ihm los.
„Was hast du denn auf einmal?“, fragte Zorro.
„Du bist doch verheiratet. Das durfte ich gar nicht. Es tut mir Leid.“, sagte Nami und rannte weg.
Zorro schaute ihr nur noch hinterher.
„Papa wie konntest du nur Mama betrügen?“, fragte Kuina unter Tränen.
„Ganz einfach da deine Mutter mit meinem Erzfeind durchgebrannt ist und wir uns getrennt haben konnte ich das tun.“, sagte Zorro traurig.
„Du meinst Mama ist mit Falkenauge weg?“, fragte Kuina.
„Ja.“, antwortete Zorro knapp.
„Ich hasse Mama sie hat alles kaputt gemacht.“, sagte Kuina und rannte nach Hause.
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„Oh Gott wie konnte ich nur Zorro küssen? Er hat eine Frau und auch noch eine Tochter. Er ist ja ganz süß und…ach quatsch ich bin doch nicht in Zorro verliebt.“, sagte Nami zu sich selber.
Aber tief im innersten wusste sie, dass sie sich in Zorro verliebt hatte.
Nami ging in die Küche sich einen Kakao machen. Gerade als sie ein Schluck Kakao trinken wollte klingelte das Telefon.
„Orange!“
„Hi ich bin es Zorro hast du morgen Zeit? Ich würde gern mal mit dir in mein Lieblingsrestaurant fahren.“, sagte Zorro.
„Oh klar um wie viel Uhr denn?“, fragte Nami.
„Wie wäre es um 19:00 Uhr?“, fragte Zorro.
„Klingt gut dann also um 19:00 Uhr.“, sagte Nami.
„Tschau.“, sagte Zorro und legte auf.
„tschau.“, sagte auch Nami und legte auf.
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„Ja ich hab sie gefragt. Hast du gehört Rebecca ich hab Nami gefragt ob sie mit mir ausgeht.“, sagte Zorro zu seinem Hund Rebecca und drehte sich mit ihr im Kreis.
Kuina beobachtete ihren Vater wie glücklich er war, das gefiel ihr nicht. Sie wollte nicht, dass ihr Vater eine neue bekommt. Sie will ihn nur noch für sich da ihre Mama nicht mehr da ist.
Das Date
Kapitel 2 Das Date
Am nächsten morgen wollte Nami gerade aus ihrem Haus gehen als sie ihren neuen Nachbarn sah.
„Zorro was machst du denn hier?“, fragte Nami.
„Ähm ich wohne hier.“, antwortete Zorro.
„Wow dann bist du ja mein neuer Nachbar.“, sagte Nami.
„Wie wäre es wenn wir gemeinsam zur arbeit gehen?“, fragte Zorro.
„Klar gerne.“, antwortete Nami.
„Papa du wolltest mich doch noch zur Schule bringen.“, sagte Kuina die dazu gekommen war.
„Oh guten Morgen Kuina.“, sagte Nami.
„Morgen.“, sagte Kuina knapp.
„Hast du nicht gut geschlafen?“, fragte Nami.
„Nein seid ich mit dir was zu tun hatte nicht.“, sagte Kuina.
„Oh ich muss jetzt langsam los. Ähm Zorro wir sehen uns später. Tschüss Kuina viel Spaß in der Schule.“, sagte Nami und ging.
„Aber ich dachte wir gehen zusammen zur Arbeit.“, sagte Zorro.
„Aber du willst doch deine Tochter zur Schule bringen.“, sagte Nami.
„Wir können auch zur dritt gehen.“, sagte Zorro.
„oh nein bitte Papa nein.“, flüsterte Kuina leise.
„Gerne.“, sagte Nami und ging mit den beiden zur Schule.
Als sie da ankamen sahen sie ein kleines orangenhaariges Mädchen die zu Kuina lief.
„Hey Kuina.“, sagte das Mädchen.
„Hey Rika warte kurz ich komme gleich wieder. Ich sag nur meinem Papa Tschüss.“, sagte Kuina und ging zu Zorro und Nami die sich gerade heftig am streiten waren.
„Tschüss Daddy.“, sagte Kuina, doch er bekam nichts mit da Nami und er sich zu doll stritten.
Nami drehte sich einfach um und ging.
„Tschüss meine süße ich geh jetzt arbeiten.“, sagte Zorro drückte ihr einen Kuss auf die Wange und ging.
Kuina ging zu ihrer Freundin udn gemeinsam gingen sie in die Klasse.
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Als Nami dann einen Schüler beibrachte wir man den Stab hielt kam Zorro hinzu.
„Ähm Nami könnte ich kurz mit dir sprechen?“, fragte Zorro.
„Ja ok.“, antwortete Nami.
„Ihr übt so lange weiter.“, sagte Nami udn ging mit Zorro dann in den Nachbarraum.
„Also was willst du?“, fragte Nami.
Zorro kam ihr immer näher und küsste sie. Sie erwiderte den Kuss und schlang ihre Arme um seinen Nacken. Als beide sich voneinander lösten sahen sie sich tief in die Augen.
„Es tut mir Leid wegen heute morgen.“, sagte Zorro.
„Ist ok mein Askem“, sagte Nami.
„Hä was heißt Askem?“, fragte Zorro.
„Das heißt auf Deutsch Schatz.“, erklärte Nami und gab ihm noch einen Kuss.
„Ich freu mich auf heute Abend.“, sagte Zorro und ging aus dem Zimmer in seinen Raum. Nami tat es ihm gleich und ging in ihrem Raum.
„Hey hört mal alle zu. Man trägt den Stock in drei Teile wo ihr wollt am Bein oder am Arm. So wie ich.“, sagte Nami und zeigte es den Schülern.
„Frau Orange wann lernen wir mit dem Stock zu kämpfen?“, fragte ein kleines Mädchen.
„Momoku das dauert noch ein bisschen, denn du stehst noch nicht fest genug auf dem Boden.“, sagte Nami und tippte sie an wo sie direkt hinfiel.
„Mrs. Orange was ist wenn wir nicht so ein Band wie sie am Bein oder am Arm haben?“, fragte ein Jungeblauhaariges Mädchen.
„Tja Tagishi dann müsst ihr ihn in eine Tasche tun oder in den Rucksack. Ihr seid jetzt alle 15 Jahre alt und da müsstet ihr doch so was tragen wie ich oder?“, fragte Nami.
(Sie trägt einen weißen kurzen Rock und ein Hellblaues T-Shirt was man hinten binden muss an und dazu noch Convers in weiß.)
„Können wir auch was anders tragen außer das was sie tragen, denn mir ist das ein bisschen zu kurz.“, sagte Lulu.
„Ha bei dir ist das doch kein Wunder Speckschwarte.“, sagte Lili.
„Zimtzicke.“, sagte Lulu.
„blöde Kuh.“, antwortete Lili.
„du abgetakelte Hurre.“, sagte Lulu.
„Hey es reicht jetzt ihr beiden. Schluss sonst schick ich euch beiden in die unterste Stufe zu Herr Kovalzki.“, drohte Nami.
„Ja Mrs. Orange.“, sagten beide gleichzeitig.
„So und jetzt ist der unterricht beendet.“, sagte Nami und ging ins Nachbarzimmer wo Zorro mit seinen Schülerin trainierte.
„Haku du musst das Schwert grade halten nicht seitwärts.“, sagte Zorro und zeigte ihm wie er es halten muss.
Nami schaute ihm genau zu, da sie sich heimlich auch ein Schwert gekauft hat. (Sie nimmt bei ihrer Tante unterricht die, die drittbeste Schwertkämpferin auf der Welt ist.)
„Hey Zorro und fit für heute Abend?“, fragte Nami.
„Oh Ha…Ha…Hall…Hallo Nami was machst du denn hier wir haben doch noch keine 18:00 Uhr.“, sagte Zorro.
„Doch du quälst deine Schüler schon länger als die Normale Zeit.“, sagte Nami und zeigte auf die Uhr.
„Oh schon 18:45 Uhr. Also gut Knirpse morgen fällt der Unterricht aus, da ich morgen frei hab.“, sagte Zorro.
Die Kinder verabschiedeten sich von Zorro und gingen nach Hause.
„Denk dran das du mich abholst.“, sagte Nami und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Danach ging sie dann einfach an ihm vorbei nach Hause.
Als sie zu Hause war ging sie ins Bad und duschte erst einmal ausgiebig. Sie stieg aus der Dusche, wickelte sich ein Handtuch um und ging ins Schlafzimmer sich was zu anziehen aussuchen. Sie öffnete den Schrank und wühlte herum. Dann fand sie ein schönes Kleid. Es war rot. Es schmiegte sich an ihren Körper an. Sie steckte noch die Haare hoch und zog sich ihre schwarzen Absatzschuhe an. Dann klingelte es an der Tür. Sie lief die Treppe herunter und öffnete die Tür.
„Hallo Zorro.“, sagte Nami und gab ihm einen Kuss.
Sie holte sich noch ihre Handtasche und ging. Dann gingen sie zum Auto und stiegen ein. Kuina beobachtete ihren Vater vom Fenster aus.
„Mensch ich muss versuchen mein Dad und sie auseinander zu bringen. Sie erschleicht sich ein Platz in unserer Familie. Das muss ich verhindern.“, sagte Kuina zu sich selber und fing an Pläne zu schmieden.
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Währenddessen waren Nami und Zorro am Restaurant angekommen. Zorro öffnete Nami die Autotür und ging mit ihr ins Restaurant.
„Guten Tag Mr. Lorenor wo ist denn ihr Frau?“, fragte ein Kellner.
„Tut mir Leid Angelo aber darf ich vorstellen das ist Nami Orange meine neue Lebensgefährtin. Führst du uns jetzt zu dem Tisch den ich reserviert habe?“, sagte Zorro.
„Natürlich. Es freut mich sie kennen zu lernen.“, sagte Angelo udn führte sie zum Tisch.
Beide setzten sich gegenüber und schauten was sie zu trinken und essen nehmen. Nachdem sich beide entschieden hatten rief Zorro ein Kellner herbei.
„Wir nehmen einmal Grabben mit Reis und der Gemüsesoße und einmal Codombleu mit Pommes und Salat. Dazu bekommen wir noch Majonaise und Ketchup. Und zu trinken bekommen wir Champagner.“, bestellte Zorro.
„Es ist wunderschön hier.“, sagte Nami.
„Ja aber nicht so schön wie du.“, antwortete Zorro.
„So wie es scheint mag Kuina mich nicht.“, sagte Nami.
„Das legt sich. Sie ist immer so skeptisch zu Frauen mit denen ich ausgehe. Aber bis jetzt bist du nach meiner Frau die einzige. Kuina war sehr klein als Robin und ich uns öfters getrennt haben. Sie hat es immer geschafft Die Frauen die ich kennengelernt habe zu verscheuchen.“, erzählte Zorro.
„du hast also morgen frei.“, sagte Nami.
„Ja ich wollte was mit dir unternehmen.“, antwortete Zorro.
„Leider geht das nicht ich hab morgen unterricht. Das heißt ich muss arbeiten. Du kannst doch was mit deiner Tochter unternehmen.“, sagte Nami.
„Ich möchte aber was mit dir unternehmen.“, sagte Zorro und hielt ihre Hand fest.
„Das ist süß von dir aber ich muss den Schülern was bei bringen. Komm doch mit Kuina morgen nach dem Unterricht dann können wir zu dritt was unternehmen.“, sagte Nami.
„Klingt gut.“, sagte Zorro.
„Da kommt das essen.“, sagte Nami und zeigte darauf.
„Für wenn waren die Grabben?“, fragte der Kellner.
„Der ist für mich.“, sagte Nami.
„Dann ist das Codombleu für sie.“, sagte der Kellner und stellte es vor Zorro.
Dann begannen beide genüsslich zu essen. Nach dem Essen redeten sie noch über alles Mögliche. Als es dann kurz vor 23:00 Uhr bezahlten sie und fuhren nach Hause. Als sie zu Hause ankamen brachte Zorro Nami nach Hause. Sie verabschiedeten sich mit einem Kuss, doch dabei blieb es nicht. Nami schloss die Tür auf und zog Zorro mit sich. Oben aus dem Zimmer beobachtete Kuina das geschehen und kochte vor Wut. Währenddessen machten Nami und Zorro es sich im Bett gemütlich und verbrachten die Nacht miteinander. Für beide erfüllte sich ein Traum.
Der Jahrmakt, die Trennung
Am nächsten Morgen wachte Nami sehr früh auf. Sie befreite sich aus Zorros Umarmung und zog sich an. Danach machte sie sich einen Kaffee. Sie nahm ihren Klimataktstock und machte sich auf den Weg zur Arbeit, doch davor schrieb sie noch einen Brief.
Guten Morgen mein Schatz,
falls du mich suchst ich bin
schon auf der Arbeit. Ich
hab gehört das heute ein
Jahrmarkt ist da können
Wir hin gehen.
Ich liebe dich Nami
Als sie an der Kendoschule ankam sah sie Lulu und Lili mit dem Klimataktstock kämpften und funken spritzen.
„Sofort aufhören.“, schrie Nami und versuchte beiden die Stöcke weg zu nehmen. Dann wurde sie von einem Blitz getroffen und eine Wunde am Arm die tief saß spritze Blut, wodurch Nami zu Boden geschleudert wurde. Sie stand wieder auf und schlug mit ihrem stock beiden die Stöcke aus den Händen.
„Wie oft hab ich euch gesagt ihr sollt nicht mit den Stöcken spielen?“, fragte Nami und hielt ihre Wunde fest.
„Mrs. Orange sie sind verletzt.“, sagte ein grünhaariges Mädchen.
„Es ist nicht so schlimm Tulu.“, sagte Nami.
Sie verband sich die Wunde und fing an mit ihnen zu trainieren.
„Ich glaube wir sollten jetzt eine Pause machen. Geht euch was zu trinken holen.“, sagte Nami und ging sich einen kalten Umschlag holen. Sie legte ihn sich auf die Wunde. Auf einmal packte sie jemand an den Hüften. Sie erschreckte sich doch dann merkte sie dass es die Hände von Zorro waren.
„Hallo Süße!“, sagte Zorro und küsste ihren Hals.
„Hallo Süßer.“, sagte Nami udn drehte sich so um das sie ihm jetzt ins Gesicht sehen konnte.
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Währenddessen kochte Kuina vor Wut und ging andauernd in ihrem Zimmer hin und her.
„Wie konnte sie es nur wagen mir meinen Daddy weg zu nehmen? Aber das weiß ich zu verhindern.“, sagte Kuina zu sich selber und griff zum Telefon wo sie die Nummer ihrer besten Freundin Tanja wählte.
„Mischal“
„Hi hier ist Kuina! Tanja bist du dran?“, fragte Kuina.
„Ja wer denn sonst?“, fragte Tanja zurück.
„Deine Mom steht doch auf meinen Dad oder?“, fragte Kuina.
„Ja warum?“, fragte Tanja zurück.
„Wie wäre es wenn wir sie zusammen bringen?“, fragte Kuina.
„Ey das wäre cool. Wir wären Geschwister.“, sagte Tanja.
„Heute ist Jahrmarkt komm doch mit deiner Mom dahin wir treffen uns dann am Eingang zum Spuckschloss.“, sagte Kuina.
„ja okay ich sag Mom bescheid dann bis 18:30 Uhr.“, sagte Tanja und legte auf. Kuina tat ihr es gleich udn legte auch auf.
„So das wäre erledigt. Obwohl Tanja als Schwester wäre echt cool udn ihre Mom ist sexy und hübsch. Sie passt zu meinem Dad.“, sagte Kuina zu sich selber udn ging hoch in ihr Zimmer Hausaufgaben machen.
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„Du hast doch heute frei was machst du dann hier?“, fragte Nami.
„Ich weiß und um 18:30 Uhr gehen wir zum Jahrmarkt ich habe Kuina schon davon erzählt. Sie liebt Jahrmärkte daher hast du bei ihr einen Pluspunkt.“, sagte Zorro und küsste ihre Nasenspitze.
„Das ist toll. Oh es ist ja schon 16:30 Uhr.“, sagte Nami und rief ihre Schüler zusammen.
„Tut mir Leid mein Süßer aber die Arbeit ruft.“, sagte Nami, gab ihm noch einen schnellen Kuss udn ging dann zu den Schülerinnen die kicherten.
„Hey was gibt es denn da so zu kichern?“, fragte Nami Lulu.
„Naja sie haben gerade den Lehrer meines Bruders geküsst und mein Bruder steht auf sie.“, antwortete Lulu.
„Achso und wer ist dein Bruder?“, fragte Nami.
„Sein Name ist Puma D. Ace.“, sagte Lulu.
„Aber der ist doch schon älter als ich wie kann er dann noch Schüler sein?“, fragte Nami.
„Naja meine Mom findet dass er sich zu sehr auf seine Kräfte konzentriert udn nicht genug lernt mit den Schwertern zu fuchteln.“, sagte Lulu.
„Ist das der da hinten?“, fragte Nami und schielte zu ihm rüber.
„Ja das ist mein Bruder. Hi Ace!", sagte Lulu und winkte ihm zu. Ace winkte zurück und als er dann Nami sah verschwand er schnell.
„Hihi typisch mein Bruder.“, sagte Lulu.
„So genug geredet jetzt wird gelernt. Also ihr müsst den Stab so halten und dann blasst kräftig rein so wie ich.“, sagte Nami und machte es vor. Die Mädchen erschraken als sie sahen dass eine blaue Blase heraus kam.
„Ihr braucht keine Angst haben macht es selber und ihr werdet sehen was euer Element ist.“, sagte Nami. Die Kinder machten es ihr nach udn vor ihnen erschien eine Blase.
„Lulu du bist also Wasser. Laura schön du bist Feuer. Lili du bist Blitz ein schönes Element. So wer alles eine Gelbe hat stellt sich hinter Lili. Wer alles blau hat geht zu Lulu und wer alles eine rote hat geh zu Laura.“, befahl Nami. Nami gab jeden ein T-Shirt in verschiedener Farbe. blau, gelb und rot. Sie verteilte die an die Schüler.
„So und jetzt stellen wir auf wann ich die Wasser, Blitz und die Feuergruppe unterrichte. Wassergruppe ihr hat Mo, Mi und Freitag morgens. Blitzgruppe hier hat am Dienstag und Donnerstag und Montagnachmittag. Zu guter letzt die Feuergruppe hat ihr habt Freitagnachmittag, Donnerstagnachmittag und Mittwochnachmittag.“, sagte Nami.
„Ich hab eine Frage müssen wir dann diese T-Shirts tragen?“, fragte Lulu.
„Ja müsst ihr wenn nicht gibt es Punkteabzug. Außerdem werden manche auch mal gegeneinander kämpfen einer von jeder Gruppe. Ich habe zwei Freundinnen die 2 Gruppen unterrichten und ich unterrichte eine. Ich unterrichte die Blitze. Meine Freundin Vivi unterrichtet Wasser und meine Freundin Kaja unterrichtet Feuer.“, sagte Nami.
„Ja und jetzt ist der Unterricht beendet. Wir haben kurz vor 17:00 Uhr und ich muss noch was Dringendes machen. Also dürft ihr nach Hause.“, sagte Nami.
„Toll!“, sagten alle und stürmten nach hause. Nami räumte alles weg, zog sich noch ihre Jacke an und ging dann nach Hause. Als sie zu Hause war ging sie erst einmal sich duschen. Danach zog sie sich ein weißen Rock an und dazu noch das passende Oberteil das mir ein stück über die Brust ging udn dazu noch eine Jeansjacke ohne Ärmel. Dann zog sie noch ihre Sandalen an und machte sich auf den Weg zu Zorro und Kuina. Zorro machte die Tür auf.
„Wow du siehst einfach toll aus.“, sagte Zorro, hob mir hoch und schleuderte mich im Kreis.
„Ja danke du siehst auch gut aus aber lass mich runter.“, sagte Nami. Dann kam Kuina angerannt und Zorro ließ Nami hinunter.
„Hallo Kuina und bereit für den Jahrmarkt?“, fragte Nami und lächelte sie an.
„Ja klar! Wir treffen da noch eine Freundin mit ihrer Mutter.“, sagte Kuina udn nahm Zorros Hand. Zorro schloss die Tür ab und ging mit Nami und Kuina zum Jahrmarkt. Als ankamen war es 18:25 Uhr. % Minuten später waren sie an dem Verabredetenplatz.
„Hi Tanja!“, sagte Kuina und umarmte ihre Freundin.
„Hi Kuina. Wer ist denn die Frau da?“, fragte Tanja leise.
„Nur eine Freundin.“, sagte Kuina.
„Hallo Zorro lange nicht mehr gesehen.“, sagte Isabelle die Mutter von Tanja.
„Hallo Isabelle stimmt. Seid du Tanja vom Kendounterricht abgemeldet hast können wir uns auch noch seltener sehen.“, antwortete Zorro.
„Und wer sind sie?“, fragte Isabelle.
„Oh Hallo ich bin Nami Orange.“, stellte Nami sich vor.
„Freut mich. Mein Name ist Isabelle Kora.“, stellte sie sich vor und schüttelte Nami die Hand.
„Wie wäre es wenn wir zur Rießenkrake gehen?“, fragte Tanja und zog Kuina mit sich. Nami, Isabelle und Zorro schlenderten ihnen einfach hinterher.
„Das ist typisch Tanja sie will immer auf dieses ding.“, sagte Isabelle und lächelte.
„Ja und Kuina geht einfach mit.“, sagte Zorro.
„Ähm Leute ich geh schnell mal meine Nase pudern.“, sagte Nami und ging.
„Ich muss das auch tun. Wir treffen uns im Biergarten.“, sagte Isabelle und ging ihr hinterher.
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Nami stand vor dem Spiegel und setzte neue Wimperntusche auf als sie jemand ansprach.
„Du magst Zorro also.“, sagte Isabelle und trug sich neuen Lippenstift auf.
„Ja wir sind ein Paar.“, sagte Nami.
„Schätzchen will dir eins sagen. Zorro gehört mir. Er hat sich von seiner Frau getrennt und außerdem werde ich ihn heute bekommen also lass deine Pfoten von ihm.“, sagte Isabelle und ging.
„Wenn du denkst, dass er darauf reinfällt bist du ganz schön blöd.“, sagte Nami leise und ging Isabelle hinterher zum Biergarten. Als Nami beim Biergarten ankam saß Isabelle neben ihm mit einer Hand auf dem Schoß die immer höher wanderte.
„Könntest du die Pfoten da weg lassen Isabelle ich bin vergeben.“, sagte Zorro und nahm ihre Hand weg. Es wurde langsam dunkel und die Kinder wurden müde.
„Papa ich bin müde können wir nach Hause?“, fragte Kuina.
„Ja klar.“, sagte Zorro und hob Kuina auf seine Arme.
„Mami ich will auch nach Hause.“, sagte Tanja und gähnte. Isabelle nahm ihre Tochter auf den Rücken und sagte noch zu Zorro und Nami:“ Wie wäre es wenn wir uns gleich wieder hier treffen?“
„Klingt gut! Was sagst du Schatz?“, fragte Zorro.
„Nein! Ich geh nicht. Ich geh nach Hause schlafen. Ich muss morgen arbeiten.“, sagte Nami.
„Schade!“, sagte Isabelle ironisch gespielt. Dann gingen die Drei nach Hause. Nami zog sich um und legte sich ins Bett schlafen, doch als sie im Bett lag konnte sie nicht schlafen. Sie musste andauernd an die Worte von Isabelle denken. Sie drehte sich im Bett hin und her doch konnte sie nicht einschlafen. Nami stand auf, zog sich an und ging auf den Jahrmarkt zum Biergarten.
„Entschuldigen Sie haben Sie eine braunhaarige junge Frau gesehen mit Schulterlangem Haar im Begleitung eines Grünhaarigem?“, fragte Nami.
„ja die hatten es ziemlich eilig nach Hause zukommen. Der Mann war total nüchtern und die Frau auch aber sie hatten es sehr eilig warum weiß ich nicht tut mir Leid.“, sagte der Wirt.
„Trotzdem danke.“, sagte Nami und ging. Als sie vor Zorros Haus stand nahm sie den Schlüssel der Versteckt war und schloss die Tür auf. Sie hörte Stöhngeräusche aus der oberen Etage und lief die Treppe hoch. Die Geräusche wurden immer lauter und sie folgte ihnen bis sie vor dem Schlafzimmer anhielt. Sie öffnete die Tür und sah Zorro und Isabelle in einem Bett. Zorro und Isabelle wendeten den Kopf zur Tür wo Nami wie angewurzelt stand. Ihr standen die Tränen in den Augen. Sie lief aus dem Zimmer hinunter nahm ihren Schlüssel den sie Zorro gegeben hatte und rannte nach Hause. Sie warf sich aufs Bett und fing bitterlich an zu weinen.
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Zorro stand währenddessen auf und bat Isabelle zu gehen. Als Isabelle gegangen war saß Zorro auf seinem Bett und vergrub seinen Kopf in seinen Händen.
„Was hab ich nur angerichtet.“, sagte Zorro zu sich selber. Ihm liefen Tränen die Wangen runter.
Kuina beobachtete es von der Tür aus und sah ihren Vater das 1. Mal weinen. Sie ging ins Schlafzimmer und setzte sich neben ihren Vater. Er nahm sie in den Arm und weinte.
„Daddy ich muss dir was sagen.“, sagte Kuina.
„Was denn Kuina.“, sagte Zorro mit Tränen in den Augen.
„Daddy ich hab Isabelle gebeten mit dir auszugehen und sie hat dir Tabletten gegeben. Ich war so eifersüchtig und kann Nami nicht leiden sie hat dich mir weggenommen“, sagte Kuina.
„Du hast was getan?“, fragte Zorro sauer.
„Daddy ich habe es für uns getan. Außerdem passt Isabelle viel besser zu dir.“, sagte Kuina.
„Kuina geh auf dein Zimmer für heute Abend will ich dich nicht mehr sehen. Außerdem ist es spät du solltest schon längst schlafen.“, sagte Zorro und schloss die Tür hinter sich.
Sehr kurz ich weiß aber ich denke das es gut ist. Bitte gebt mir Komis
Ein schrecklicher, guter Tag
Am nächsten morgen stand Nami ganz früh auf und machte sich fertig. Sie wusch sich und schminkte sich. Dann zog sie sich eine kurze Jeanshose an und ein T-Shirt was sie vorne zusammen band. Sie zog noch schnell ihre Schuhe an und band ihre Haare zusammen. Dann nahm sie sich ihre Tasche wo die gelben T-Shirts drin waren. Sie hatte sie gestern Nacht noch beschriftet. Dann band sie sich noch ihren Klimataktstock um und ging zur Arbeit.
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Währenddessen sah Zorro wie Nami zur Arbeit ging. Er zog sich schnell an um Nami noch zu erwischen und mit ihr zu reden. Als er fertig war lief er ihr hinterher.
„Nami ich muss mit dir reden.“, sagte Zorro.
„Nein brauchst du nicht. Ich hab ja gestern gesehen was passiert ist und da brauche ich keine Erklärungen mehr.“, sagte Nami und ging an ihm vorbei.
„Nami jetzt hör mir doch mal zu.“, sagte Zorro und packte sie am Arm.
„Fass mich nicht an. Geh zu deiner Isabelle ich brauch dich nicht. Ich dachte das ich dir Vertrauen kann und die Treu bist aber du bist wie mein Ex.“, sagte Nami, riss sich los udn rannte zur Schule.
Als sie ankam warteten ihre Schülerinnen auf sie.
„Morgen ihr lieben.“, begrüßte Nami die Blitzgruppe.
„Morgen Mrs. Orange.“, begrüßten sie zurück. Nami gab ihnen die T-Shirts und gab ihnen noch ihre Stöcke.
„So ich würde sagen das wir mit den Übungen anfangen.“, sagte Nami.
„Jaaaaaaaaaaaaaaaaaa!“, schrien alle. Nami machte ihnen vor wie sie den stock hielten und welchen Stock sie nehmen mussten damit gelbe Blasen heraus kamen. Sie blies einmal rein und es erschien eine gelbe Blase.
„So und jetzt macht es nach.“, sagte Nami und beobachtete sie.
„Tatjana du musst feste rein blasen.“, sagte Nami und hielt ihr es so hin das es einfacher ging.
„Danke Mrs. Orange.“, sagte Tatjana und probierte es weiter aus.
„Jennifer, Anne und Lisa probiert mal eure zu vereinen.“, sagte Nami.
Hinter einem großen Stein stand Kuina und beobachtete Nami wie sie mit den Schülern umging.
„Sie ist echt eine gute Lehrerin.“, sagte Kuina leise, doch Nami hörte es. Sie griff nach ihren stock, baute ihn zusammen und wollte gerade angreifen als sie Kuina sah.
„Kuina was machst du denn hier?“, fragte Nami.
„Ich muss mit dir reden.“, sagte Kuina.
„Na da bin ich ja aber Mal gespannt.“, sagte Nami und stand vor ihr.
„Können wir unter 4 Augen reden?“, fragte Kuina.
„Ja ok! Ihr macht so lange weiter mit dem blasen.“, sagte Nami und ging mit Kuina ins Nachbarzimmer wo Zorro gerade mit seinen Schülern trainierte.
„Los was willst du?“, fragte Nami.
„Mich bei dir entschuldigen.“, sagte Kuina.
„Du musst dich doch nicht entschuldigen.“, sagte Nami.
„Doch, weil es meine Schuld ist das du dich von meinem Vater getrennt hast.“, sagte Kuina.
„Wie meinst du das Kuina?“, fragte Nami.
„Naja ich hab Isabelle hergelockt und hab ihr gesagt das du mit ihm zusammen bist, daraufhin half sie mir euch auseinander zu bringen und hat Daddy Tabletten gegeben das er mit ihr schläft doch als er dich gesehen hat, hat die Wirkung nachgelassen.“, erzählte Kuina.
„Du meinst er hat mich nicht absichtlich betrogen?“, fragte Nami.
„Ja es tut mir so Leid.“, sagte Kuina und fing an zu weinen.
„Hey ist okay aber mach das nie wieder.“, sagte Nami und ging ins Nachbarzimmer wo Zorro trainierte. Sie ging auf ihm zu und blieb vor ihm stehen.
„Nami lass mich dir er….doch weiter kam er nicht da Nami ihre Lippen auf seine legte.
„Heißt das du verzeihst mir?“, fragte Zorro.
„Kuina hat er alles erzählt. Es tut mir Leid das ich dich mit meinem Ex verglichen habe.“, sagte Nami und küsste ihn wieder.
„Schatz ich glaube, dass du jetzt weiter arbeiten solltest.“, sagte Zorro.
„ Ohja du hast recht. Meine Gruppe wartet draußen noch.“, sagte Nami und verschwand nach draußen.
„Was gibt es denn da zu sehen?“, fragte Zorro.
„Herr Lorenor sind sie jetzt mit Mrs. Orange zusammen?“, fragte ein Junge.
„Das geht sie nichts an.“, sagte Zorro und sah Ace an der mit verträumten Blick nach draußen schaute. Zorro folgte seinem Blick der auf Nami ruhte.
„Sie ist schön nicht wahr?“, fragte Zorro.
„Ja einfach wunderschön.“, sagte Ace verträumt.
„Doch steht sie nicht auf dich.“, sagte Zorro was Ace wieder zurück holte.
„Mr. Lorenor es tut mir leid.“, sagte Ace und kniete vor ihn mit dem Kopf gesenkt.
„Ist ja gut aber jetzt lass uns weiter trainieren.“, sagte Zorro und hielt ihm das Schwert hin.
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„Also Mädels wie ich sehe habt ihr fleißig geübt.“, sagte Nami und zerplatzte mit ihrem Finger eine Blase.
„Mrs. Sie haben ja gar keinen Schock bekommen.“, sagte Lisa.
„Ihr habt noch nicht so viel Kraft. Als Hausaufgabe gebe ich euch auf zu meditieren.“, sagte Nami.
„Heißt das wir bekommen früher Schluss?“, fragte Anna.
„ja bekommt ihr.“, antwortete Nami.
„Cooooooooooooooool!“, schrien alle und liefen nach Hause.
„Typisch Kinder.“, sagte Nami und räumte alle Sachen weg. Dann nahm sie ihren Klimataktstock udn trainierte mit ihm noch etwas. Als es dann 18:00 Uhr war, war auch der Unterricht von Zorro zu ende. Er ging nach draußen wo er Nami telefonieren sah. Sie schien ziemlich wütend zu sein und deswegen ging er langsam auf sie zu. Als er hinter hier stand verstand er jedoch nur Bahnhof. Nami sprach in einer andern Sprache wie er normal.
„Sanji non! Du unterschreibst einfach le Formular et c'était bien. ", A déclaré M. Nami. ( nein Sanji! Du unterschreibst einfach das Formular und das war es dann.", sagte Nami.)
„Mais Namilein je t'aime mais ", a dit Sanji.( Aber Namilein ich liebe dich doch!", sagte Sanji.)
„Il me semble que ça, je ne t'aime plus. ", A déclaré M. Nami, et a présenté. (Mir ist das scheißegal ich liebe dich nicht mehr.", sagte Nami und legte auf.)
„Warum kann er nicht einfach das tun was man von ihm verlangt.“, sagte Nami.
„Hey Schatz.“, sagte Zorro und umarmte sie von hinten.
„Oh Hallo Schatz. Entschuldigung ich hab dich gar nicht bemerkt.“, sagte Nami.
„Wer war das denn?“, fragte Zorro.
„Äh ein guter Freund der Mist gebaut hat.“, antwortete Nami.
„Achso. Komm ich dachte du isst heute Mal mit Kuina und mir zusammen.“, sagte Zorro und legte ein Arm um sie.
„Einverstanden.“, sagte Nami und beide gingen los. Als sie ankamen schloss Zorro die Tür auf und ging hinein.
„Kuina ich bin da. Ich hab einen Gast mitgebracht.“, rief Zorro und ging in die Küche. Er blieb wie angewurzelt stehen als er die Frau und den Mann sah.
„Was wollt ihr hier?“, fragte Zorro.
„Meine Tochter abholen.“, sagte Robin.
„Hey Schatz wo soll ich denn die Jacke hin hängen?“, fragte Nami und kam dazu.
„Bonjour ma belle! (Hallo meine Schöne!)“, sagte Falkenauge und küsste die Hand von Nami.
„Bonjour! (Hallo)“, sagte auch Nami.
„Was redet ihr denn da?“, fragten Robin und Zorro gleichzeitig.
„Ach wir haben uns nur begrüßt.“, sagte Falkenauge und wollte ihr einen Kuss geben als Zorro sich vor Nami stellt.
„Pfoten weg von meiner Freundin.“, sagte Zorro.
„Schon gut Zorro wir wollen einfach Kuina abholen und dann verschwinden wir wieder.“, sagte Robin und schaute sich um.
„Kuina, Kuina wo bist du?“, fragte Zorro und schaute sich um. Alle suchten das ganze Haus ab doch von Kuina war keine Spur.
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„schluchz“ Wieso musste sie gerade jetzt kommen? Gerade wo ich verstanden habe wie wichtig Nami Papa ist. Ich hasse sie und diesen Falkenauge auch.“, schluchzte Kuina.
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„Wir sollten uns aufteilen. Zorro du suchst in der Stadt. Robin du und Falkenauge ihr nehmt die Gassen vor und ich nehme mir den Wald vor.“, sagte Nami und alle machten sich auf den Weg.
„Kuina wo bist du?“, rief Zorro.
„Mensch Kuina wo bist du nur?“, fragte Zorro sich selber.
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„Kuina Schatz ich bin es Mama udn dein neuer Papa Falkenauge. Wo bist du?“, rief Robin doch erhielt sie keine Antwort. Sie lief durch alle Gassen und rief immer ihren Namen.
„Kuina! Kuina! Kuinaaaaaaaaaaaaaaa!“, schrie sie das Letzte Mal.
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„Kuina wo bist du?“, rief Nami.
„Kuina ich bin es Nami komm raus deine Mutter bekommt dich nicht.“, rief Nami. Dann hörte sie ein leises schluchzen das im lauter wurde. Nami lief immer weiter bis sie an einem Baumhaus ankam. Sie kletterte die Leiter hoch und kletterte hinein.
„Kuina bist du das?“, fragte Nami ein kleines Mädchen zusammen geknüllt.
„Nami was machst du hier? Lass mich in Ruhe. Ich hasse euch alle.“, schrie Kuina unter Tränen sie an. Nami krabbelte immer mehr zu Kuina in die ecke und nahm sie in die Arme.
„Warum muss sie gerade jetzt auftauchen? Sie hat und allein gelassen udn will mich jetzt zurück nur ich will nicht. Nami lass nicht zu das sie mich mitnehmen.“, schluchzte Kuina unter Tränen vor.
„Nein Kuina sie bekommen dich nicht. Du bleibst bei deinem Vater.“, sagte Nami.
„Kuina wieso hasst du mich so?“, fragte Nami.
„Du hast mit meinen Daddy weggenommen wie könnte ich dich da mögen?“, fragte Kuina wütend mit Tränen in den Augen.
„Ich hab dir deinen Vater nicht weggenommen. Er ist nicht mein Eigentum. Ich liebe deinen Vater mehr als alles auf der Welt und würde ihn für nichts auf der Welt hergeben. Du bist immer ein Teil von ihm. Ich mag dich Kuina.“, sagte Nami.
„Aber mein Daddy war mehr bei dir als bei mir.“, sagte Kuina.
„Hör zu Kuina! Dein Vater und ich sind ein Paar und lieben uns da ist es normal das mehr viel Zeit miteinander verbringt und du hast recht er hat dich vernachlässigt. Wollen wir nicht von vorne anfangen? Ich als gute Freundin für dich udn du als gute Freundin von mir?“, fragte Nami.
„Ja gerne.“, sagte Kuina udn drückte sie fester.
„Aber jetzt lass uns zu deinem Vater gehen.“, sagte Nami und half ihr auf.
„Nami ich bin so müde kannst du mich nicht tragen?“, fragte Kuina wobei ihr bei nahe die Augen zu fielen. Nami ging in die Hocke und ließ Kuina auf ihren Rücken. Dann kletterte sie die Leiter runter und machte sich auf den Heimweg.