1. chapter
Mitten in der nacht
Kapitel 1
Mitten in der Nacht schlug ich meine Augen auf.
Ich weiß nicht wieso aber mich beschleicht ein Gefühl der Unsicherheit.
Fragend sehe ich mich in meiner Kleinen Kammer um, die ich wieder seit den Sommerferien bewohne.
Ich schaue auf die Uhr 3.00 Uhr morgens.
Ich stöhne leicht und denke an die vergangen Zeit.
Seit 5 Jahren besuche ich nun Hogwarts, die Schule für Zauberei und Hexerei.
Seit 5 Jahren wurde ich darauf getrimmt einen Mann zu töten, der meine Eltern umgebracht hat.
Aber ich frage mich ist wirklich alles so weiß? Und ist schwarz wirklich so schwarz?
Seit letztem Jahr ist auch noch mein Pate tot. Mein geliebter Sirius.
Er war der einzige Mensch, der in mir nur einen Jungen gesehen hat und nicht Harry Potter - der Junger der Lebt.
Seit 16 Jahren lebe ich bei den Dursleys.
Manchmal frage ich mich was schlimmer ist?
Mit dem Cruciatus gequält zu werden oder bei den Dursleys zu leben.
Sie hassen mich mit leib und Seele und ich empfinde genau das gleiche.
Dann gibt es noch Dumbeldore.
Was ich zu dem sagen soll weiß ich nicht aber mögen tu ich den schon lange nicht mehr.
Er sorgt immer dafür das ich jeden Sommer bei meiner “Familie” verbringen darf und wegen ihm ist Sirius tot.
Hätte er mir damals nicht Informationen verschwiegen würde er jetzt vielleicht noch leben.
Mein geliebter Sirius!!!!
Ich wünschte du wärst jetzt bei mir.
BUMM BUMM
Ich schrecke hoch.
BUMM BUMM STEH GEFÄLLIGST AUF BENGEL ODER SOLL ICH DIR BEINE MACHEN???
Ich ziehe mich schnell an, denn ich weiß was geschehen wird wenn man meinen Onkel zu lange warten lässt meine Gliedmaßen tun immer noch weh.
“ich komme Onkel Vernon”
WILL ICH AUCH HOFFEN” meinte das Wahlross von Mann.
Ich öffne die Tür von der kleinen Kammer und mache mich auf in die Küche um das Frühstück zuzubereiten.
Mein Onkel mustert mich aufmerksam.
Wahrscheinlich wartet er nur darauf, dass ich einen kleinen Fehler mache und er mich wieder bestrafen könnte.
Glück gehabt ich bin Fertig ohne etwas falsch gemacht zu haben jedenfalls hoffe ich das.
“zur strafe bekommst du heute kein Frühstück.”
Ich schaue ihn verwirrt an was habe ich denn falsch gemacht?
Das war ein Fehler, denn wenn mein Onkel eines hasste dann das wenn man ihm widerspricht sein es in Worten oder in der Mimik.
Er stampft auf mich zu.
Bitte nicht es tut mir leid Onkel Vernon Bitte nicht!!
Neeeeeein!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1
Hart werde ich gegen die wand geschleudert. Ich zwinge mich dazu kein Wort zu sagen, denn das würde mein Onkel noch mehr anheizen.
Auf dem Boden liegend tritt mir mein Onkel immer wieder in Bauch.
Ich bekomme kaum noch Luft sage aber nichts.
Ich weiß nicht wie lange es gedauert hat aber irgendwann ging er weg.
Blut und Schmerzen.
Bevor eine erholsame Ohnmacht mich einholte war mein letzter Gedanke
Nur noch 2 Wochen dann bin ich in Sicherheit.
Eine Dampfende Lock fuhr auf dem Weg zu meinem zuhause meinem richtigen zuhause.
Vorsichtig lasse ich mich auf den Sitzen nieder.
Zu sehr schmerzen noch die Wunden die mir mein Onkel in seiner letzten Aktion zugeführt hat.
Warum?
Ganz einfach ich habe ihm gebeten mich zum Bahnhof zu fahren.
Nun sitze ich hier und warte auf Ron und Hermine.
Aber sind das wirklich meine Freunde?
Die ganzen Ferien haben sie sich nicht gemeldet.
Nicht mal zu meinen Geburtstag bekam ich eine Eule.
Aber ich möchte nicht undankbar erscheinen was immer passiert ist ich bin sicher, dass ich das verdient habe.
In Gedanken versunken merkte ich nicht, als man die Abteiltür öffnet.
Erschrocken riss ich die Augen auf als man mich ansprach.
“Harry da bist du ja endlich wir haben schon den ganzen Zug durchsucht”
Habt ihr das?
“tut mir leid Hermine aber jetzt habt ihr mich ja gefunden”
Hermines Augen funkeln so Komisch.
Warum mustert sie mich?
“hey alter sag wie waren deine Ferien?”
Ron willst du das wirklich wissen?
Ich wurde von meinem Onkel bei jedem Bisschen brutal zusammengeschlagen und bekam dann nicht mal was zu essen.
Wenn ich was bekam, dann war das eine Scheibe Brot.
Ein Liter Wasser musste eine Woche halten.
Mein Cousin schaute mich immer lüstern an und wollte mich vergewaltigen.
Willst du das wirklich wissen?
“es war wie immer” sage ich nur.
Ron gab sich damit zufrieden und begann sich mit Hermine zu Unterhalten.
Vor Müdigkeit fielen mir die Augen zu und ich schlief auf der schnelle ein.
Traum
Es war Mitten in der Nacht.
Ich stehe in Mitten in einem Wald.
Ein knacken.
“wer ist da?”
Angst macht sich in mich breit panisch sehe ich mich um.
Sehen tue ich nichts nur die Schwärze der Nacht.
Wieder ein Knacken.
Diesmal höre ich auch schritte.
Masken kommen immer näher.
Todesser!!!!!
Einer schritt auf mich zu.
Voldemord.
Meine Narbe wieso ziebt sie nicht?
Zu allen Seiten drehe ich mich um eine hand berührt meine Schulter und zieht mich zu sich herum.
Voldemord redet mit mir.
“harry keine angst ich will dich nicht töten”
Warum willst du nicht?
Als ob er meine Gedanken lesen könnte sagte er “harry ich mit dir reden über……..”
Traum ende
Jemand rüttelt mich.
“harry harry wach auf wir sind gleich in Hogsmeade.”
Ich schaue in Hermines Gesicht.
Dann ging sie mit Ron und ließ mich alleine.
Meine Gedanken schweifen wieder ab.
War das nur ein Traum oder nicht?
Wenn kein Traum was will er von mir?
In Gedanken versunken merkte er nicht, dass er sich auf dem weg zu den Kutschen machte, als der Zug hielt.
In der Großen Halle angekommen setzte er sich an den Gryffendor Tisch und erwartet den Einlass der Erstklässler.
Seine Augen überflogen die Haustische bis zum Lehrertisch dort blieb er an zwei schwarzen Augen hängen die ihn ebenfalls musterten.
Eine unbekannte Wärme durchflutet meinen Körper und ich merke wie sich eine leichte röte in meinem Gesicht abzeichnet.
Verlegen drehe ich mich weg.
Nach der üblichen Rede des Hutes und die des Schuleiters waren auch endlich alle neuen eingeteilt und das Essen erschien auf dem Tisch.
Mein Magen knurrte sehr laut aber ich konnte einfach nichts essen.
Das war ich einfach nicht mehr gewöhnt und schon allein der Geruch verursachte mir eine leichte Übelkeit.
Ich wollte nur noch zu Mme Pompfey und dann ins Bett.
Ich bemerkte nicht die besorgten Blicke meines Tränkelehrers.
bekomme ich ein paar reviews??
2. chapter
2. Kapitel
Endlich war das Essen vorbei.
Mein gesamter Körper schmerzte höllisch.
Im Krankenflügel angekommen stürmte schon Madam Pompfey auf mich zu, die mich besorgt musterte.
“Meine Güte Harry wie schleifst du denn hier herum? Was ist passiert?”
Ich gab ihr keine Antwort sondern entledige mich nur schnell meiner Klamotten.
Nur am Rande höre ich das scharfe Einatmen der Medi- Hexe.
Was sie denken mag ist mir relativ egal, ich will nur endlich schmerzfrei sein.
“Harry trink dies und dies.”
Sie reichte mir verschiedene Phiolen mit Heiltränken.
Scheußlich das Zeug. Kann Snape nicht mal etwas leckeres brauen?
Snape. Ein Mysterium für sich.
Poppy kam wieder auf mich zu und sagte “Harry ich will das du heute hier schläfst. Morgen kannst du dann wieder in deinen Turm zurückgehen.“
Sie geht weg und lässt mich alleine.
Erschöpft schlafe ich ein.
Er bemerkte nicht mehr ein schwarzes Augenpaar, welches ihn besorgt musterte.
Der nächste Morgen kam viel zu schnell für meinen Geschmack.
Nach dem mich Madame Pompfey noch einmal durchgecheckt hatte, sagte sie nur noch
“Alles ist wieder verheilt Mister Potter. Sie können jetzt zum Frühstück gehen.”
Ich sehe ihre Frage im Gesicht, aber ich möchte nicht darauf antworten.
Ich möchte alleine sein. Möchte gar nicht mehr leben!
Dadurch, dass ich lebe sterben andere. Das will ich nicht!!!!!!!
Ich schlurfe mehr oder weniger in die große Halle.
Die Schüler, die mich unterwegs mustern, bemerke ich nicht.
“Harry wo warst du gestern?” Ich schrecke aus meinen Gedanken hoch und sehe in Hermines Gesicht, die mich besorgt mustert.
Meint sie das ernst? Oder spielt sie nur mit mir?
“Ich war auf der Krankenstation” meinte ich nur.
Hermine blickt mich skeptisch an und erwiderte “Wieso warst du denn da??? Biste etwa krank?”
Ich konnte es nicht glauben. Höre ich etwa Schadenfreude aus ihrer Stimme?
Hermine, ich dachte du bist meine Freundin?
“Nein nein ich bin nicht krank. Mir war nur etwas übel.”
“Achso.”
Hermine ging in die große Halle und ich folgte ihr.
Am Tisch angekommen setze ich mich am hinteren Ende und Speise alleine.
Niemand kommt auf die Idee mich anzusprechen. Alle ignorieren mich vollkommen.
Merken sie denn gar nicht, wie sehr sie mich damit verletzten?
Lustlos stochere ich in meinem Müsli, bis ich mich erhebe und hinausgehe.
Er bemerkte nicht mehr ein schwarzes Augenpaar, welches ihn besorgt musterte.
Meine Beine tragen mich fast wie von selbst zum See.
Dort lasse ich mich nieder und denke nach.
Ron und Hermine. Sind das wirklich meine Freunde?
Aber was ist wenn ich es verdient habe, wie sie mich behandeln?
Hatte mein Onkel recht damit, dass er sagte ich sei ein nichts?
Plötzlich fiel mir wieder mein Traum mit Tom ein. Was war das?
Was sagte er?
Er will mit mir reden. Aber worüber?
Ach wie dumm!
Warum mache ich mir darüber Gedanken. Es war nur ein Traum.
Die Stunden vergingen. Das Mittagessen war vorbei und es war Zeit zum Abendessen.
Ich hatte überhaupt kein Hunger, aber ich zwang mich dazu in die Halle zu gehen.
Ich musste einfach etwas Essen, sonst überlebe ich nicht.
Aber würde es jemand kümmern, wenn ich sterben würde?
In der Halle war wieder das gleiche Spiel wie heute morgen.
Von den Gryffendors wurde ich komplett ignoriert. Nicht einer fragte, wo ich gesteckt hatte.
Ich aß ein Brot und verließ dann wieder die Halle.
Ich ging in den Gryffendor- Turm.
Vor der Fetten Dame fiel mir ein, dass ich das Passwort gar nicht kannte. Aber zum Glück kam auch schon Ron.
“Ron….” setzte ich an, aber er ignorierte mich einfach.
Ron, ich dachte du bist mein Freund?
“Freundschaft” sagte dieser zur Fetten Dame und diese Schwang zur Seite.
Ich folgte ihm durch das Portraitloch in dem Schlafsaal.
Angezogen wie ich war schmiss ich mich aufs Bett und schlief augenblicklich ein.
Traum
Es war Mitten in der Nacht.
Ich stehe in der Mitten in eines Waldes.
Ein Knacken.
“Wer ist da?”
Angst macht sich in mich breit. Panisch sehe ich mich um.
Sehen tue ich nichts, nur die Schwärze der Nacht.
Wieder ein Knacken.
Diesmal höre ich auch Schritte.
Masken kommen immer näher.
Todesser!!!!!
Einer Schritt auf mich zu.
Voldemord.
“Endlich sehe ich dich wieder”
Was will er von mir?
“Harry du musst als erstes wissen, das dies kein Traum von dir ist.
Es ist schwer zu erklären und auch nicht so wichtig.
Harry du musst etwas wichtiges erfahren.”
Voldemords Stimme klang nett und freundlich. Warum tut er dies?
Ist das eine neue Methode mich zu quälen?
Das der Dunkle Lord gesagt hatte, das dies kein Traum sei, überging er einfach mal.
“Bitte Harry es ist wichtig, das du mir zuhörst.”
Harry nickte einfach nur.
Der dunkle Lord sagte “Harry du bist nicht das, was es zu sein scheint.
Du bist……….”
Traum ende
“Harry, Harry wach gefälligst auf” diesmal war es Ron der an ihm rüttelte.
“Ron?”
“Das nächste mal wecke ich dich nicht verstanden? Aber wir habe jetzt bei Snape und ich habe keinen Bock, das Gryffendor wegen dir Punkte verliert. Also beweg dich”
Harry erschrak heftig. So hatte Ron noch nie mit ihm gesprochen.
Was war denn nur los?
Während er sich anzog dachte er wieder an seinem Traum.
Wieder hatte ich nicht verstanden, was Voldemord von mir wollte.
Und was meinte er mit ,Harry du bist nicht das, was es zu sein scheint?
“HARRY” schrie Ron vom Gemeinschaftsraum.
Panisch drehte ich mich um. Es war, als ob mein Onkel hinter mir stand. Panisch erwartete ich Schläge, doch sie kamen nicht.
Ich riss mich zusammen und spurte Ron hinterher in den Kerker.
Kaum waren wir drin, als auch schon Snape angerauscht kam.
Mein Magen knurrte heftig, hatte ich doch heute das Frühstück verpasst.
Leider hörte es Snape und er sagte in seiner öligen Stimme
“Mister Potter. Vielleicht sollten sie nicht so spät schlafen gehen, dann würden sie auch nicht das Frühstück verpassen! Und jetzt reißen sie sich zusammen!”
Eigentlich hätte ich wütend werden sollen, aber ich spürte einfach nichts.
Da war weder Wut noch sonst ein Gefühl. Einfach nichts.
Ich schaute Snape an und sah wie er erschrak.
Er fasste sich schnell wieder und begann mit dem Unterricht.
Ab da schaltete ich ab. Wollte nicht Snapes Stimme hören, die sich in meinen Ohren so Leidenschaftlich anfühlte.
Wollte nicht mich fragen, wie sich seine Lippen auf meinen anfühlten.
Ich bekam Angst vor meinen eigenen Gefühlen.
“Mr. Potter hätten sie wohl die Güte den Unterricht zu folgen”
Ich schaute Snape an.
Er machte einfach weiter.
Kein Punktabzug? Oder sonstige Beleidigungen?
Hatte er etwa die gleichen Gefühle wie ich?
Harry nein. Er ist dein Lehrer. Er würde dich nie Lieben.
Aber vielleicht ist er meine einzige Chance, mich ins Leben zurückzuholen.
Ach Harry, was redest du wieder da. Er hasst dich doch.
Ungewohnte Kälte machte sich in mir breit und ich spürte nur noch ein Stich in meinem Herzen.
Die Zaubertrank stunde war vorbei und ich wollte gerade gehen, als Snape sagte
“Potter nach dem Abendessen in meinem Büro”
Damit ging er an mir vorbei und ich stand alleine in dem Klassenraum.