Man sagte doch immer, die Hoffnung stirbt zuletzt. Diesen Spruch hatte Loki noch nie gemocht. Aber dennoch war er hoffnungsvoll, seine Magie zu erlernen.
Natürlich ging dies nicht über Nacht, das war ihm klar. „Du hast Talent, mein Sohn.
Nach dem Krieg wachsen zwischen Erinnerungen, Streit und Hoffnung neue Verbindungen. Liebe, Freundschaft und Heilung entfalten sich leise – wie Pflanzen, die trotz Narben ihren Weg ins Licht finden.
‚Will er mir damit sagen, dass er uns ein langes gesundes Leben wünscht? Seltsam formuliert ... Ich sollte mir nicht den Kopf darüber zerbrechen. Vielleicht hat er getrunken oder weiß sich einfach nicht besser auszudrücken ...‘
Anschließend stellte er die Schüssel in die Spüle. Und brachte ein wenig Bewegung in seinen steifen Rücken. Es war nicht leicht, auf die vierzig zuzugehen, ...
„Und ich hasse es. Ich hasse alles daran. Wie ich aussehe. Die Ohren. Den Schwanz. Diese nutzlosen Flügel. Diese ganzen Instinkte, die mit mir machen, was sie wollen, egal wie sehr ich mich dagegen wehre.“ Er schluckte schwer.
„Pegasus hat mich heute Abend angerufen.“
Eine Sekunde lang schien Setos Herz auszusetzen und die verpassten Schläge gleich darauf umso schneller und härter nachholen zu wollen.
Er wusste, was kam.
„Was meinst du?“ begann er ruhig als er sich mit dem Rücken zur Bar auf den Hocker neben sie setzte.
„Enkeltöchter?“ Er grinste sie verschmitzt an.
„Enkeltöchter!“ Gab sie genauso grinsend wieder.
Bokutos Stimme ist genauso fest wie sein Blick. Er hält mich gefangen, einnehmend, dass mir der Atmen stockt. Sein ganzer Gesichtsausdruck strahlt Selbstbewusstsein und Sicherheit aus, gleichzeitig fordert er mich heraus.
Kapitel 1
Izukus PoV:
In wenigen Minuten war es soweit. Die Alphas, die mir den Hof machen durften, waren heute Vormittag im Palast angekommen und hatten sich einem Blitzlichtgewitter entgegenstellen müssen.
Sephiroth beugte sich sehr nah zu Genesis herüber, bis sie sich tief in die Augen blickten und nur noch Millimeter voneinander entfernt waren. ,Ich werd schon dafür sorgen, dass du an nichts anderem knabberst als an mir.'
„Du brauchst mehr Farbe. Die ganze Zeit nur Schwarz zu tragen, ist doch langweilig.“ Ango blinzelt. Oda und Dan lachen. „Wie kommst du denn jetzt darauf, Dazai?“, fragt Ango schließlich.
Die Schatten der Vergangenheit verfolgen sie noch Jahre später.
Eine alte, und eine neue Freundschaft, die ein Gefühlschaos mit sich bringt.
Dabei wollen sie einfach nur ihre Ruhe, glücklich sein oder nicht allein gelassen werden.
Ich achtete auf seine Augen, dann seine Lippen. Als er näher kam, zog ich das restliche Mikado in meinen Mund und er biss in die Luft.
Ich grinste breit mit geschlossenem Mund.
„Mies“, entkam es ihm.
„Nochmal?“, fragte ich und kaute hinter.
“Kommst mit was trinken?" fragte die Braunhaarige, er schüttelte den Kopf, “du solltest mal raus", sagte sie leicht genervt.
“Es kommen noch ein paar Freunde", setzte sie nach “geb dir einen Ruck” stupste sie ihn an.
An einem Osterfest im Fuchsbau bringt Rolf ein seltenes Herz-Ei mit – und unausgesprochene Gefühle. Ein Missverständnis stellt alles infrage, doch zwischen Frühlingsluft, Chaos und Mut finden Luna und Rolf schließlich den Weg zueinander?
„Shit, shit“, fluchte Danny, während sie durch den Platzregen rannte. Das Letzte, was sie nach diesem langen Arbeitstag gewollt hatte, war ein Sprint von der Subway zu ihrem Wohngebäude.
Es gab Tage, da passte alles: Die Musik beim Aufwachen, der Geschmack des Kaffees, das Wetter, der Weg zur Arbeit. Und dann gab es Momente, in denen es sich wohl leichter leben ließe, wenn niemand einen Fuß vor die Tür setzte. ~ Osteraktion 2026
Ihre Beziehung war nicht immer leicht, aber die tiefe Liebe und Verbundenheit zwischen Reita und Ruki schien unerschütterlich. Reita war Rukis Anker, doch als dieser begann zu sinken und Ruki drohte, die Kette zu verlieren, begann ein verzweifelte Wettlau