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Say Good bye and Hello

Kleine Geschichte ^^
von

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Ich will nie wieder mein Kopf verlieren,

Ich will nie wieder mein Herz riskieren. 

Ich will nie wieder solche Schmerzen spüren Wegen Dir.

Ich will nie wieder so einsam sein, Nie wieder so furchtbar leiden, Wegen Dir. 
 

Seufzend packt Yugi seine Sachen von der gemeinsamen Wohnung. Er hatte ihn  vertraut, doch wurde er nur bitter enttäuscht. Yami, sein Ex Freund, hatte ihn betrogen. 
 

~~~~
 

Yugi kam glücklich nach Hause, bereit für etwas kuscheln und was sah er da? Seinen Freund mit einem anderen im Bett. Er konnte seine Augen nicht trauen und schmiss die Tür zu und rannte weg. Tränen liefen unaufhaltsam seinen Wangen hinab, tropften auf den harten Boden, zerflog dort in tausend Einzelteile wie sein kümmerliches Herz. Yugi konnte und wollte es einfach nicht glauben, was er dort sah. Ein Traum? Nein nur die bittere Wahrheit! Ob Yami ihm nachlaufen würde? An diesem Tag geschah es nicht…
 

Der Bunthaarige überlegte lange, unter einer Brücke, was er jetzt machen solle. Kurz entschlossen rief er seinen besten Freund Jonouchi an. Unter laufenden Tränen hatte er seine Situation erklärt. Sein bester Freund nahm ihn gleich bei sich auf, ansonsten wäre er vermutlich zu seinem Großvater geflüchtet, wenn dieser nicht unter der Erde vergraben wäre. Seine Eltern waren auch schon lange verstorben…
 

~~~~
 

„Yugi bitte bleib doch… es tut mir ehrlich leid!“, Yami krallt sich an dem Jüngeren. Nein so schnell will er ihn nicht verlieren. 
 

„Ach auf einmal? Hat aber ewig gedauert bis du das erkannt hattest!“, in seiner Stimme mischte sich Spott mit. Es hatte tatsächlich gedauert. Eine ganze Woche sogar in der Yugi trauerte und sich nicht dorthin traute. Heute, hatte er es Dank Jonouchi geschaft. 
 

„Du hast dich doch vor mir Isoliert!“
 

„Du hast es noch nicht einmal versucht! Und jetzt lass mich los es ist aus und vorbei!“, mit seiner letzten Kraft zieht er an seinen Arm und befreite sich aus dem festen Griff. 
 

Irrsinnig und unvorhersehbar, wenn man bedenkt das es Yugi war, der soviel Kraft in seinen Körper hatte. Tatsächlich hatte ihn Yami dabei geholfen stärker zu werden und jetzt setzt er es gegen ihn ein. 
 

Mit erhobenen Haupt geht er mit seinem letzten Koffer an Yami vorbei. Um zu verhindern, das Yami das alles noch schlimmer machen konnte, stellte sich Jonouchi vor den größeren. 
 

„Lass es einfach.“ 
 

„A-aber…“, er hatte Tränen glitzernden Augen. 
 

Er was schuld an allem und jetzt hatte er das wichtigste in seinem Leben verloren. Sein Aibou, sein zweites Ich und nein sie waren keine Zwillinge oder keiner war ein Zeitreisender, sie trafen sich einst in der Schule und nicht durch ein kindliches Kartenspiel, was doch so viel mehr war. 
 

„Komm Jonouchi.“, sich ins Auto setzend und sich angurtend, betrachte er noch ein letztens mal sein altes Heim und seinen Ex. 
 

Er konnte nichts dafür, aber das vertrauen war nun nicht mehr da, ihre Ketten zerbrachen und das Band zerriss. Vertrauenslosigkeit war schon eine Hürde für sich, aber das alles so geschah konnte nur ein Albtraum sein.

1 Monat später

Würde Yami versuchen Yugi wieder für sich zu gewinnen, würde er kläglich daran scheitern, den er hatte einfach das Band zerrissen was von ihnen war, hatte es verschenkt für einen One-Night-Stand der nicht einmal gut war, Yugi war da schon viel besser, wieso nur hatte er den faschen Weg eingeschlagen?! Yami könnte sich in diesen Moment selbst Ohrfeigen, was auch berechtigt war, nein er hatte noch so viel mehr verdient! Er sollte von dem Firmenchef höchstpersönlich geschlagen werden, das wäre eine Demütigung die er nie Verkraften würde! Ja das wäre es! Tief seufzt er auf.
 

„Es hatte alles keinen Sinn mehr!“, traurig besieht er sein Deck, es war ein Duell-Monsters spiel mit Monstern, Fallen- und Zauberkarten. Wegen diesem Spiel kamen sie überhaupt erst zusammen. Es war ja schon pures Glück in die selbe Klasse zu kommen, aber auch noch die gleichen Interessen zu haben war Schicksal. Es wollte, das sie zusammen finden. Sie waren füreinander geschaffen, das spürt Yami deutlich. Ihr Band konnte noch nicht zerstört sein, nein er wird nicht aufgeben! Er würde Kämpfen, bis die Sterne am Himmelszelt verblassen würden, wenn der Mond auf sie fallen würde, wenn die Sonne verglüht war… er würde jetzt nicht aufgeben, ihre Liebe, ihr Band war noch Existenz und der feine Stoff hing noch an ihren Fingern fest!
 

Fest entschlossen steht Yami mit erhobenen Haupt auf. Er weiß schon was er machen musste, damit sie wieder ein Paar wurden, es gibt nämlich etwas ganz bestimmtes, was Yugi mochte, ja sogar liebte. Es war ein Gegenstand, das er mal einst geerbt hatte. Yugi war so fasziniert davon, das er es am liebsten Besitzt hätte, aber genauso wusste Yugi das er es nicht konnte… zu mindestens bis jetzt nicht. Yami hing eigentlich sehr an diese Sennen Gegenstand, das einst einen großen Pharao gehörte und man erzählte sich, das er Yami ihm ähnlich sehe und auch Yugi soll schon eine gewisse Ähnlichkeit aufweisen.

Yami lächelte. Yugi wäre bestimmt ein großartiger Pharao gewesen- er nicht- nur leider war diese Zeit schon so weit, das es keine Pharaonen mehr gibt. Eigentlich Schade, die Götter wollten es aber anscheinend so. Yami konnte auch nicht wirklich darüber Klagen. Er würde dann zwar den Thron übernehmen, aber Lust hätte er nicht, auch wenn er ein ganzes Land dann besessen würde, es war immer noch harte Arbeit und wenn etwas nicht Funktionierte, war er schuld, den er hätte den Befehl gegeben… vielleicht war es doch nicht so schlecht, das es keine Pharaonen mehr gibt.

Er klatscht sich in den Händen. Jetzt musste er aber erst einmal seinen Plan verfolgen Yugi würde gar nicht wissen wie ihm geschieht.
 

~*~
 

„Du hattest recht Joey, ein Spaziergang tut mir wirklich mal wieder gut. Ich hatte schon lange nicht mehr den herrlichen Duft der Blumen gerochen und der sanfte Wind umschmeichelt meine Haare so schön.“, lächelnd sieht der kleine Yugi hinauf zu seinen blonden besten Freund.
 

„Ist doch klar Alter. Sowas machen Freunde .“, auch er lächelte, doch innerlich war dieses ganze Sache für ihn fragwürdig. /Oh man! Ich hoffe Yami tut ihm nicht wieder weh, das könnte den kleinen endgültig zerstören und ich würde Mitschuld tragen./
 

Leicht streckt sich der Blonde. Seit Yugi bei ihm schlief, hatte er kein richtiges Bett mehr, den er hatte es ihm gegeben- mit Freuden. Immerhin waren sie beste Freunde und da durfte man nicht selbstsüchtig Handeln und sein Bett zu opfern war eine Kleinigkeit.
 

„Wollen wir uns setzten?“, damit deutet der Blonde auf die Wiese mitten im Park. „-oder was besseres, du wartest hier und ich hol uns ein Eis.“
 

„Ja, gerne.“, nickend setzt sich Yugi brav und Joey verschwand auch schon.
 

Yami erwartet ihn schon. Er lehnt an einem dicken Baumstamm und hatte sie die ganze Zeit beobachtet. Es hatte ihm gefreut, das Yugi wieder lächelte, nachdem was Joey so erzählt hatte. Er konnte von glück reden, das sie noch Freunde waren, denn wenn nicht, Joey hätte ihn das fürchten gelehrt. Kaiba hatte mal gesagt, wenn der Chihuahua mal Gefahr spürt, dann würde er wahrlich zu einem Thölle, einem Schäferhund werden. Man hatte Joey sich aufgeführt nachdem Worten, obwohl man was positives heraushören konnte. Seto hatte ihn für seine Bereitschaft, seine Aufopferung gelobt, so dachte zumindest Yami das. Aber es könnte auch wirklich eine Beleidigung sein, bei dem Firmenchef wusste man das ja nie so wirklich.
 

„Ich hoffe ich mache das richtige, in dem ich dir Helfe.“, wurde Yami auch schon aus seinen Gedanken gerissen. Seine Augen mustern den Jungen vor sich und dann lächelte er.
 

„Danke Joey du wirst es nicht bereuen. Ich werde ihn nicht mehr weh tun, das verspreche ich dir.“
 

„Verspreche mir nichts sondern dir und deinen geliebten Aibou.“, damit deutet er mit seinen Daumen nach hinten zu den am Boden sitzenden kleinen Jungen, der doch schon so viel Älter war.
 

„Ja klar und dein Date ist da hinten mit seinen kleinen Bruder.“
 

„Äh…. Was?-“, verwirrt blickt er hinter Yami und tatsächlich da saß Seto mit Mokuba mit einem Eis in der Hand. „-D-d-das ist sicher nicht mein Date.“, auf die ein und die andere Sekunde wechselte Joeys Haut Farbe von blass auf Feuerrot.
 

Leise lachte Yami in seine Hand hinein. „Das war doch nur ein Witz.“
 

„Haha geh jetzt zu ihm bevor er noch abhaut.“, wütend verschränkt er seine Arme und stampft davon.
 

„Hey Joey so war das nicht gemeint!.“, wollte ihn Yami wieder beruhigen. Aber Joey blieb auch schon wieder stehen und drehte lächelnd sein Kopf zu ihm zurück. „Ich weiß doch und jetzt geh.“
 

Verwirrt hatte er seine Augen dann weiter aufgemacht. Sonst flippt Joey immer richtig aus, aber jetzt? Das war nicht Joeys übliche Art… vielleicht hatte er es jetzt auch mal bemerkte was er für den Firmenchef empfand. Yami würde es ihm wünschen, das sie zusammenfinden würden.
 

„Danke.“, lächelnd winkt er ihm zu und rennt Richtung Yugi. Sein Glück war nun nicht mehr weit weg, er meinte damit sein zerstörtes Glück, was er jetzt wieder mühevoll aufbauen wollte.



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