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Thousand Years

von

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Frozen

500 Jahre. Eine beachtliche Zeitspanne für einen Menschen. Für Dämonen hingegen war dies nur ein Augenaufschlag. Kagome fragte sich, was 500 Jahre wohl für sie bedeuteten, als sie erneut durch den Brunnen kletterte, der sowohl ihre Zeit als auch das Mittelalter miteinander verband. Manchmal kam es ihr vor, als tickten die Uhren in beiden Zeitebenen anders. Während die Sonne in Tokio den Zenit durchbrach, hielt in Musashi tiefschwarze Nacht Einzug. Und auch ihr Alterungsprozess schien wie eingefroren. Komplett durcheinander. Natürlich halluzinierte sie. Es war, wie es war und sie war nur ein kleines Rädchen im Wind.
 

Es war nun schon Monate, die in Wirklichkeit nur wenige Tage waren, her, seit sie das Mittelalter zuletzt besucht hatte. Vieles hatte sich verändert und doch war noch alles gleich geblieben. Widersprüchlichkeiten über Widersprüchlichkeiten. Mit gesenktem Kopf verließ Kagome die Lichtung, die den Knochenfresserbrunnen beherbergte. Es war nicht mehr von Belang, das sie weiterhin an diesem Ort verweilte, welcher ihr schon so viel Kummer bereitet hatte. Fast lautlos streifte sie weiter durch den angrenzenden Wald. Inuyashas Wald, wie man ihn auch nannte. Ihr Ziel – der heilige Baum. Als sie ihn erreichte, blieb sie stehen, legte mit Bedacht ihre Hand auf die raue, kalte Rinde des dicken Stammes.
 

Vorsichtig, gar schon ehrfürchtig, strich Kagome über die Einkerbung, die Zeugnis dessen war, was damals zwischen Inuyasha und Kikyo geschah. Ihr Blick hob sich, das lange Haar verdeckte nicht länger ihr blasses Gesicht. Die eingefallenen Wangen stachen deutlich hervor. Sie war mager geworden, hatte kaum noch Nahrung zu sich genommen und wenn doch, hatte sie diese nicht lange drin behalten. Auch Schlaflosigkeit quälte sie. Alpträume, wie die dunklen Schatten unter ihren Augen bewiesen. Sie sah rote, züngelnde Flammen und hörte Schreie, die aus dem Nichts zu kommen schienen. Ihre Träume wollten sie warnen. Doch wovor? Oder waren es gar verdrängte Erinnerungen, die sie heimsuchten?
 

Oft war sie schweißnass aufgewacht, hatte heftig gekeucht und nur eine heiße Dusche konnte sie wieder beruhigen. Doch einmal ging ihr Traum weiter. Sie sah ein Dorf, von Nebelschwaden umgeben, und hörte, wie eine Stimme ihren Namen rief. Eine bekannte Stimme. Inuyasha. Deswegen war sie hier. Irgendetwas trieb sie förmlich dazu, ihr geschütztes Heim hinter sich zu lassen und sich erneut den Herausforderungen dieser Epoche zu stellen. Sie wollte doch nur, dass es endlich aufhörte. Sie wollte wieder ruhig schlafen können, wollte endlich wieder leben und wollte… Verdammt. Ja, sie wollte ihn endlich wiedersehen.
 

„Kagome.“ Ein mattes Lächeln legte sich auf ihre Lippen, als sie sich langsam umdrehte. „Miroku.“ Schnellen Schrittes kam der Mönch auf sie zu, schloss sie in eine feste Umarmung, die sie allzu gerne erwiderte. „Wir dachten schon, du bleibst nun für immer in deiner Zeit.“ Das hatte ich auch vor. Diesen Gedanken behielt sie für sich. Er löste sich wieder von ihr, trat wenige Schritte zurück und bedachte sie mit einem Blick, der ihr durch Mark und Bein ging. Sie wollte sein Mitleid nicht. Sie wollte überhaupt kein Mitleid! „Bringst du mich zu ihm?“
 

Schwach nickte Miroku ihr zu, wagte es nicht ihre Bitte abzuschlagen, wohl bewusst, dass sie sich eh nicht davon hätte abbringen lassen. Kagome hatte immer schon ihren eigenen Kopf gehabt. Tonlos seufzend schlug er den Weg in Richtung des Dorfes ein und Kagome folgte ihm, ohne auch nur ein weiteres Wort zu verlieren. Ihre Kehle fühlte sich an wie zugeschnürt und umso näher sie Musashi kamen, umso fester wurde der Knoten. Gleich. Gleich würde sie es sehen. Sein Vermächtnis. Der Grund ihrer Heimkehr. Sie ertrug es einfach nicht. Es hatte sie umgebracht.
 

Auf einem Hügel, der eine wunderbare Aussicht auf das Dorf bot, blieb Miroku stehen, wandte Kagome weiterhin den Rücken zu, bis er einen Schritt zur Seite wich. Erschrocken keuchte sie auf. Nicht, weil sie es nicht gewusst hatte, sondern, weil sie die Realität nun nicht länger verdrängen konnte. Mechanisch trat sie näher, ging vor den beiden Gräbern in die Knie. Inuyasha und Kikyo. Im Tod wiedervereint. Ein melancholisches Lächeln umspielte ihre Mundwinkel. *Bist du nun endlich glücklich, Inuyasha?* Eine einzelne Träne perlte aus ihrem Augenwinkel.
 

„Miroku?“ Er gab einen brummenden Laut von sich, als Zeichen, dass er ihr Gehör schenkte. Langsam erhob sie sich wieder und ließ ihren Blick gen Musashi schweifen. „Sag Sango und Shippo bitte nicht, dass ich wieder zurück bin. Es gibt da noch einige Dinge, die ich vorher erledigen muss.“ Auch wenn es Miroku schwer fiel, so stimmte er ihrer Bitte zu. Es war für seine Frau damals schon ein schwerer Schicksalsschlag ihre beste Freundin für immer verloren zu wissen. Noch einmal wollte er ihr so ein Leid ersparen.
 

„Wirst du wieder kommen?“ Betrübt schloss sie die Augen. Würde sie irgendwann zurückkehren? Auch sie hatte sich oft diese Frage gestellt. „Ich weiß es nicht.“ Mühsam schluckte sie die aufkommenden Tränen runter. Sie wollte keine Schwäche zeigen. Nie wieder! „Wir werden auf dich warten.“ Langsam machte Miroku kehrt. Er sollte es ihr nicht so schwerer machen und sie ziehen lassen. Ein wehmütiger Seufzer entrann seiner Kehle, als er fast gänzlich aus ihrem Blickwinkel verschwunden war. Er hingegen warf einen letzten Blick zurück, sah eine Blume, die schon lange nicht mehr blühte. *Hoffentlich findest du bald dein Glück.*
 


 

Ruhelos wanderte ihr Körper schon seit Tagen umher. Immer auf der Suche nach etwas, was ihrer zerbrochenen Seele Linderung oder gar Heilung verschaffen könnte. Es war ausweglos. Nichts und Niemand könnte ihr nun mehr helfen. Das schwarze Loch, in welches sie fiel, wurde immer tiefer. Kein Ende in Sicht. Kein Licht, welches ihr den Weg weißen konnte. Nur Dunkelheit und Verderben. Entmutigt ließ sie sich auf die Wurzel eines alten Baumes sinken und lehnte ihren Kopf an den dicken Stamm. Nur eine kurze Pause. Langsam schlossen sich ihre Augen, schnappten jedoch sofort wieder auf, als sie eine Veränderung ihrer Umwelt ausmachte. „Zeig dich!“ Ihr Ruf blieb nicht unerhört.
 

„Du hast mich also bemerkt.“ Die alte, knorrige Stimme kam direkt aus ihrer Nähe. Hinter ihr. Schnell sprang sie auf und zückte ihren Bogen, um den vermeintlichen Angreifer abzuwehren, doch was sie sah, ließ sie verwundert inne halten. Ein Baumgeist? „Mein Name ist Bokusenō und du musst Kagome sein. Die Reinkarnation der toten Priesterin Kikyo.“ Zögerlich nickte sie ihm zu. Woher wusste er das alles über sie? Vorsorglich wich sie ein paar Schritte zurück, den Bogen dabei fest umklammert. „Was willst du von mir?“ Sie konnte keinerlei Bedrohung von ihm ausmachen, dennoch blieb die leise Stimme in ihren Hinterkopf, die ihr zuflüsterte schnell zu verschwinden. Seine Nähe und die Aufmerksamkeit der er ihr zu Teil werden ließ behagten ihr ganz und gar nicht.
 

„Ich lebe schon sehr lange und habe auch schon sehr viel von der Welt gesehen, doch einen Menschen wie dich habe ich noch nie getroffen. Diese fremdartige Kleidung, deine zügellose Art und die Aura, die dein ganzes Sein umgibt. Du gehörst nicht in diese Zeitebene und doch bist du ein Teil von ihr.“ Was erzählte dieser Baum ihr eigentlich? Das waren nichts weiter als bedeutungslose Floskeln, doch sie beschlich das ungute Gefühl, dass das noch nicht alles war. Irgendwas würde noch folgen. Etwas, was ihr nicht gefallen würde. Dessen war sie sich sicher. „Du bist mit Inuyasha gereist? Es ist schade, was mit ihm geschehen ist. Aus ihm hätte durchaus noch etwas werden können.“
 

Gepeinigt kniff Kagome die Augen zusammen und verzog ihren Mund zu einer schmalen Linie. Sie wollte das nicht hören. Vergessen. Einfach nur alles vergessen. War das zu viel verlangt? „Willst du nur Smalltalk betreiben, oder kommt da noch etwas? Meine Zeit ist begrenzt.“ Er sah, wie sie litt, dennoch tat es ihm nicht leid, was er sagte. Sie musste den Schmerz akzeptieren und lernen mit ihm umzugehen. Nur so konnte sie beginnen zu trauern und irgendwann vielleicht sogar ihr Leben fortsetzen, welches für sie derzeit jeden Wert verloren hatte.
 

„Du bist auf der Suche nach innerem Frieden?“ Angespannt nickte sie ihm zu. „Ich kann dich leiten, doch die Reise wird nicht ganz ungefährlich. Bist du bereit dieses Risiko einzugehen?“ Er kannte die Antwort bereits und auch Kagome musste nicht darüber nachdenken. Sie würde alles dafür tun, dass der Schmerz endlich verging. Wobei es nicht wirklich der Schmerz war, der sie quälte. Es war diese endlose Leere. Die bodenlose Grube. „Warum willst du mir helfen?“ Er antwortete nicht sofort, stattdessen wurde sein Blick ausdruckslos, wie als würde er gut über die nachfolgende Antwort nachdenken.
 

„Sehe es als Art Kompromiss. Meine Hilfe ist nicht ganz selbstlos.“ Natürlich. Was hatte sie auch anders erwartet? Etwa das er ihr einfach aus purer Nächstenliebe helfen würde? Fast hätte sie über sich selber gelacht. Nein, so närrisch war sie schon lange nicht mehr, dass sie stets nur noch das Gute sah. Sie alle waren doch egoistisch, egal ob Dämon oder Mensch. „Was willst du?“ Kagome wollte es einfach nur schnell hinter sich bringen. Sie hatte nicht vor, sich länger als nötig mit diesem Baumgeist zu unterhalten, der ihr mehr als suspekt erschien. Ob er ihr wohl wirklich helfen konnte? Langsam begann sie an seiner Aussage zu zweifeln.
 

„Meine Zusonderung ist an keinerlei Bedingungen geknüpft, nur einen Rat gebe ich dir mit auf dem Weg.“ Einen Rat? Gespannt wartete Kagome darauf, dass der alte Baumgeist weiter sprach. Nun nahm das Gespräch doch einen interessanten Verlauf an. „Nicht der kürzeste Weg ist auch immer der Schnellste. Manchmal muss man mehrere Umwege gehen, um sein Ziel zu erreichen.“ Das war ganz und gar nicht hilfreich. Natürlich. Was hatte sie auch anderes erwartet? „Sag mir, was muss ich tun? Wo muss ich hin?“ Das war alles, was sie noch interessierte. Er hatte ihr seine Hilfe zugesichert, nun sollte er sich auch daran halten. Sie wollte doch nur ihr Leben zurück.
 

„Du bist eine Miko, Kagome, auch wenn du diese Seite seit jenem Ereignis versuchst unter Verschluss zu halten. Du bist kein normales Mädchen, das warst du nie. Alles, was du nun tun musst, ist auf deine innere Stärke zu vertrauen und den Weg zu gehen, den deine Intuition dir vorgibt. Was sagt dir dein Gefühl?“ Angespannt schloss Kagome ihre Augen, versuchte in sich zu gehen, um den Worten Bokusenōs Taten folgen zu lassen, doch alles was ihr Gefühl ihr zu verstehen gab, ließ ihr Herz noch weiter gefrieren, als es ohnehin schon der Fall war. Fröstelnd schlang sie die Arme um ihren Oberkörper und öffnete wieder ihre Augen, die nun einen trüben Schleier angenommen hatten. „Ich muss Inuyasha vergessen…“
 

Der Baumgeist schwieg, was Kagome in, aus Trauer hervor gerufene, Rage versetzte. „Das Andenken ist es doch, was Inuyasha noch am Leben erhält. Wie könnte ich ihn denn vergessen, wenn es gleichzeitig heißt, ihn ein weiteres Mal damit zu töten? Es muss einen anderen Weg geben. Ich kann das einfach nicht.“ Ergeben schloss Bokusenō die Augen und zog sich in seinen Baum zurück, bald darauf verschwand er komplett aus Kagomes Bildfläche. Erstarrt blieb diese zurück. Was sollte das? Warum war er nun einfach so verschwunden? „Ich kann dir keinen Rat erteilen, wenn du nicht bereit bist diesen anzunehmen.“
 


 

Und ewiger Winter hielt Einzug und gefror die Blume zu Eis...



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Kommentare zu diesem Kapitel (4)

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Von: abgemeldet
2015-12-03T19:59:46+00:00 03.12.2015 20:59
Ich habe die empfohlen bekommen, und mich bis jetzt sehr darüber freuen können. Kagome macht optisch einen grauenhaften Eindruck, wie von ekner Krankheit zerfressen. Wie kommen die Träume über so viele Jahrhundete hinweg wohl zu ihr? Dämonenwerk? Ein Trauma, das sie vergaß und nur noch unterbewusst vorhanden ist?
Grundkonzeot macht da sehr neugierig, auch weil offen bleibt, weshalb sie in ihre Zeit ging, wenn sie Inuyasha doch so vermisst, erwartet man, sie würde zwischenzeitlich zu Besuch sein. Hmm, könnte etwas mit Kikyou zu tun haben. Aber ich bin nicht sicher. Nur neugierig und sehr gespannt!
Der Baumgeist war unglaublich. Man hörte alte Rinde knarzen und das er eigentlich seinen Kopf durchsetzen will, macht die Angelegenheit mysteriöser. Ist er wirklich an ihr interessiert, sodass er ihr beim Vergessen helfen will? Wurde er gebeten? Ist er einfach immer so und denkt garnicht groß nach? Naja aber wenn einer weiß wie man ruhe findet, ist das wohl ein alter Youkai!

Würde mich nur freuen, wenn du die wörtliche Rede durch Absätze trennst. Bei Miroku und Kagome im Gespräch musste ich immer aufpassen, von wem was kommt. Inhaltlich sind die Dialoge aber ausgefeilt. Ist nur die Form.

Schnell weiterlesen.
Antwort von:  Tsuki_no_Hime
04.12.2015 17:03
Vielen lieben Dank für deinen ausführlichen Review zu dieser Geschichte. Freue mich sehr, dass sie die bisher so gut zu gefallen scheint und werde deiner Bitte mit der Trennung der wörtlichen Rede natürlich gerne nach gehen und dies auch noch in den bereits vorhandenen Kapiteln verbessern. Auch auf die Träume werde ich noch näher eingehen und hoffe einfach mal drauf, das es weiterhin spannend bleibt. Habe immer so ein Talent leicht abzuschweifen. ^^" Das nächste Kapitel ist jedenfalls auch schon in Arbeit. Gebe mir Mühe es schnellstmöglich fertig zu stellen.

Wünsche dir nun aber erstmal ein schönes Wochenende und einen tollen zweiten Advent.
GLG Tsuki ^.^
Von:  ArduousCrib1249
2015-12-02T08:48:32+00:00 02.12.2015 09:48
Wahnsinn ein sehr guter Anfang!
Von: abgemeldet
2015-11-24T19:52:04+00:00 24.11.2015 20:52
Hallo!

Oh, ein schöner Stil und sehr spannend, melancholisch und gefühlvoll. Bei der Erwähnung der Flammen und Albträume musste ich an den Tod von Inuyashas Vater denken, und es war sehr berührend zu sehen, dass Inuyashas und Kikyous Gräber nebeneinander liegen. Du hast hier eine sehr angenehme Art auf Dinge überzublenden, z.B. als Miroku den Blick freigibt oder man Kagomes Aussehen beschrieben bekommt. Liet das nur an dem Schlafmangel? Kann da noch Schlimmeres dran Schuld sein? Und wird Miroku sich an sein Versprechen gebunden fühlen bzw es vor Sango verbergen können?
Bokusenos Auftritt mochte ich unheimlich. Er hat der Szenerie etwas altes, unwirkliches gegeben und den Berater hervorragend dargestellt. Ein bisschen nebulös, aber weise. Sein Rückzug macht es der skeptischen Miko nicht einfacher sich zu sortieren. Ihre Erwiderung vorher sprach für sich - puh, und nun allein das Rätsel um Traum und die Todesursache lüften.
Übrigens, meintest du mit dem Wort "Zusonderung" eigentlich Zusage o.ä.?

Ich freue mich auf die Fortsetzung!
Viele Grüße, Morgi
Antwort von:  Tsuki_no_Hime
25.11.2015 20:04
Guten Abend,

erstmal danke für deinen lieben und ausführlichen Review zu dieser Geschichte. Es freut mich wirklich sehr, dass sie dir bisher so gut gefällt und hoffe darauf, das dies auch weiterhin der Fall bleiben wird. :) Mit Zusonderung ist schon so etwas wie eine Zusage gemeint. In dem Sinne könnte man auch formulieren, das er ihr seine Hilfe zusagt oder halt sie zusondert. Sitze auch schon ganz fleißig an den nächsten Kapiteln. Hoffentlich packt mich hier nicht irgendwann wieder die Schreibblockade.

Liebe Grüße
Tsuki ^.^
Von:  Rin1998
2015-11-24T18:23:56+00:00 24.11.2015 19:23
wow ein super spannender Anfang mach bitte schnell wei
und Entschuldige das ich nicht mehr schreibe aber mir fehlen die worte
Lg Rin
Antwort von:  Tsuki_no_Hime
24.11.2015 19:24
Vielen lieben Dank für deinen Review.
Freut mich, das der Anfang dir bisher gefällt. :)

GLG Tsuki ^.^


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