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Fern der Heimat


Erstellt:
Letzte Änderung: 25.03.2020
abgeschlossen
Deutsch
25526 Wörter, 9 Kapitel
Hauptcharaktere: Eigener Charakter
Die erfahrene Konoha-Genin Yuko Senju wird mit einer Chuunin namens Koriko Kanna auf eine Infiltrations-Mission entsandt, bei der es eigentlich darum ging, mehr über eine Organisation namens "Kouseiyouso" herauszufinden, welche die Ninjawelt seit einiger Zeit auf Trab hält und Amegakure besetzt hat.
Dabei schlittert sie - "dank" ihrer Neugier und der Liebe zur eigenen Familie - ebenfalls mit in diese Organisation und kehrt ihrer Heimat Konohagakure dadurch mehr oder weniger den Rücken.
Fortan nennt sie sich Arishi und lebt in einem Dorf (Shinshoku) in Ame no Kuni, unweit der Grenzen zum Hi no Kuni.

Diese Geschichte erzählt einen Teil ihrer Zeit dort.
Sie nimmt eine Ame-Genin namens Kurenai, die ebenfalls in diesem Dorf leben muss, unter ihre Fittiche und bildet sie ein wenig aus. Die beiden kennen sich bereits durch ein Training, bei dem Arishi ihr (Kurenai) durch eine kryptische Nachricht versprochen hat sie zu beschützen.

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Urpsrünglich als Teil eines Naruto-ChatRPGs entstanden.
Bei diesem kam es unter anderem durch Orochimarus Gen-Experimente zu einem Bluterben-Krieg, dessen Ende zu Beginn der Handlung etwas mehr als 90 Jahre zurückliegt.
Ich dachte mir es schadet nicht, das Ergebnis der einen Monat dauernden Schreibarbeit mit euch zu teilen, statt es in der Schublade versauern zu lassen.

Entstanden im November 2018

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Zeichenerklärungen:
"Wörtliche Rede, ich wollts nur gesagt haben"
~Gedanken, wer hätte das gedacht?~

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Story und Beta (c) Ixana (me)
Naruto (c) Masashi Kishimoto

Fanfic lesen
Kapitel Datum Andere Formate Daten
~komplette Fanfic~ V: 07.03.2020
U: 25.03.2020
Kommentare (0 )
25526 Wörter
Prolog Intro E: 08.03.2020
U: 10.03.2020
Kommentare (0)
1571 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 1 Das erste Training - Kamereon no Jutsu E: 08.03.2020
U: 10.03.2020
Kommentare (0)
3534 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 2 Flashback und andere Sorgen E: 08.03.2020
U: 10.03.2020
Kommentare (0)
2567 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 3 Fortsetzung des Trainings - Das Windelement E: 14.03.2020
U: 16.03.2020
Kommentare (0)
5605 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 4 Scherben und "Pyjama-Party" E: 14.03.2020
U: 16.03.2020
Kommentare (0)
1898 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 5 Das nächste Training - Fuuton Chibi Renkuudan E: 14.03.2020
U: 16.03.2020
Kommentare (0)
1965 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 6 Allein mit sich und den Gedanken und Begegnung mit dem Trampel der Nation E: 14.03.2020
U: 16.03.2020
Kommentare (0)
3787 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 7 Das (vorerst) letzte Training - Karasu Henge in der Theorie E: 23.03.2020
U: 25.03.2020
Kommentare (0)
3045 Wörter
abgeschlossen
Epilog Flügge - Karasu Henge in der Praxis / Outro E: 23.03.2020
U: 25.03.2020
Kommentare (0)
1554 Wörter
abgeschlossen
KindleKindle
ePub Diese Fanfic im ePUB-Format für eBook-Reader
  • Arishi (Yuko Senju)

    Alter: 29 Jahre (geboren am 08.10.64 nBEK)
    Geschlecht: weiblich
    Größe / Statur: 173 cm / trainiert
    Augen: dunkelgrau bis schwarz
    Haare: lang, schwarz und wild, ähnlich wie bei Madara Uchiha
    Rang: Genin
    Spezialisierung: Spionage und Infiltration
    Zugehörigkeit / Status: Konohagakure no Sato / Missing-Nin
    Clan / Geburtsname: Uchiha
    Verheiratet mit: Jirou Senju
    Kind: Kimiko Senju (Zivilist, 9 Jahre alt, geboren am 08.01.85)

    Charakterstory

    Kindheit:
    An einem regnerischen und kalten Oktobermorgen des Jahres 64 nach Ende des Bluterbenkrieges [nBEK] wurde Yuko als älteste Tochter von Hinako und Mamoru Uchiha geboren. Eigentlich der ganze Stolz ihrer Eltern, war sie gerade deswegen ein ziemliches Problemkind, das vor allem dadurch auffiel, dass es ständig mit Schrammen und Kratzern nachhause kam, weil es sich wieder einmal mit anderen Kindern gekabbelt hatte.
    Ansonsten jedoch verlief das Leben der jungen Uchiha in halbwegs geregelten Bahnen, der Vater war als Chuunin des Dorfes zwar nicht oft zuhause da er zumeist zu Missionen geschickt wurde, aber ein wirkliches Hindernis war das irgendwie nie, weil man es meist schaffte sich einen Ausgleich zu organisieren.
    Eigentlich war geplant Yuko ebenso zu einer Kunoichi auszubilden, doch setzte sich hier die Mutter durch und es wurde beschlossen sie selbst entscheiden zu lassen, wann es soweit sein sollte. Dabei war klein Yuko damals schon fasziniert von dem was ihr Vater alles konnte. Sich verstecken sodass ihn niemand fand, Wände senkrecht hochlaufen...all solche Dinge.
    So jedoch verstrichen die Jahre, in denen die junge Uchihatochter heranwuchs, älter wurde, und damit ihren eigenen Kopf immer öfter durchzusetzen versuchte.

    Rebellenjahre und Genindasein:
    Dass ihre Mutter wieder Nachwuchs erwartete, half nur bedingt dabei das mit der Zeit immer hitziger und diskussionsfreudiger werdende Fräulein in geregelten Bahnen zu halten. Mittlerweile war Yuko 13 Jahre alt geworden und hatte sich dazu entschlossen dass es jetzt soweit sein sollte, sie wollte Kunoichi werden und zwar egal was Vater oder Mutter sagten. Obgleich man sich an einen Beschluss von damals erinnerte, der festhielt dass die junge Dame selbst entscheiden konnte wann sie soweit sei, wurde es ihr verboten...doch selbst Hausarrest konnte das pubertierende Uchiha-Fräulein nicht davon abhalten den Unterricht in der Akademie zu besuchen. Heimlich wurde trainiert, bis spät nachts bei Taschenlampenlicht gebüffelt...und schlussendlich sollte es dann nach gut eineinhalb Jahren Vorbereitungszeit soweit sein. Der Tag der Theoretischen Geninprüfung stand an, und als die Ergebnisse bekanntgegeben wurden, konnte Yuko natürlich nicht anders als Vater und Mutter das Ergebnis unter die Nase zu reiben.

    Doch die Begeisterung hielt sich dort in Grenzen, wieder schickte man sie nur auf ihr Zimmer. Sagte ihr sie solle sich das wieder aus dem Kopf schlagen.
    Harte Worte für jemanden, der sich intensiv diesem Ziel gewidmet hatte, beinahe wie ein Schlag ins Gesicht. Doch Yuko wäre nicht Yuko, wenn sie nicht trotzdem zur praktischen Prüfung angetreten wäre. Gemeinsam mit zwei weiteren jungen Damen, einer Yamanaka und einer Inuzuka, formte sie unter einem Jounin mittleren Alters, Takumi Ueda, das Team Konoha 4 und unterzog sich mit ihren Kameradinnen einer harten, aber fairen Prüfung.

    Doch statt danach spannende Abenteuer zu erleben von denen ihr Vater früher manches Mal berichtet hatte, machte man Hausarbeiten, suchte gemeinsam entlaufene Tiere oder half bei Umzügen...irgendwie nicht so ganz das was sie sich vorgestellt hatte.
    Wenigstens das spätere Training wusste nicht zu enttäuschen, man lernte sich zu verstecken und ungehört zu bewegen.
    Aber abgesehen davon war die junge Uchiha mehr als enttäuscht...und auch ihr Sharingan zeigte sich nicht einmal ansatzweise, Yuko schaffte es nicht das berüchtigte Doujutsu zu erwecken...war ihre Blutlinie zu verwässert? Eine gute Frage und keine Antwort darauf.

    Unfall, Amnesie:
    So verging erneut die Zeit, in der das Frauenteam weiter zusammenwachsen sollte, sei es nun durch Missionen, Trainings oder andere Lektionen wie die ein oder andere Strafarbeit.
    Die Uchiha war dabei ausnahmsweise nicht die Hauptverantwortliche für jene Arbeiten, sie hatte gelernt ihren Sturkopf zum Wohle des Teams zurückzustellen.

    Doch eines schönen Tages, man befand sich auf einer Mission des C-Rangs, auf den Drachenbergen waren einige Wanderer verunglückt und brauchten Hilfe...so der angebliche Auftrag. Doch am Ende stellte es sich als Falle heraus, das Team sollte in eine Höhle gelockt werden und dort seinen Tod finden, weil man wohl mit der Arbeit der Shinobi nicht einverstanden war.
    Obgleich diese Tatsachen bereits bekannt und die Vier gerade dabei waren sich für die Rückkehr in die Heimat fertig zu machen, wollte Yuko entgegen jeglicher Vernunft die Höhle noch einmal inspizieren, um sicherzugehen dass auch niemand sich darin befand dem man eventuell die Leviten lesen musste.
    Es war ihre letzte Schandtat fürs Erste, denn es waren tatsächlich Kibaku Satsu verteilt und die Genin tappte in die Falle. Sie wurde zwar nicht eingeschlossen oder begraben, aber die Druckwelle schleuderte die überraschte Uchiha nach Draußen und dort kam sie so hart und unglücklich auf, dass es ihren Kopf heftig in Mitleidenschaft zog und dadurch eine Kettenreaktion in Gang kam die alles ändern sollte.

    Als die Genin das nächste Mal die Augen öffnete, war sie zunächst von fremden Gesichtern umgeben, noch nicht einmal ihre Eltern oder gar das kleine Geschwisterchen Yuushi kamen ihr noch vertraut vor. Obgleich man ihren Namen kannte, die Genin erkannte keinen von ihnen wieder und war verständlicherweise verstört von diesen Umständen, obgleich man ihr erklärt hatte, dass sie durch einen 'Unfall' an Amnesie litt.
    Damit zu leben niemanden zu kennen, war schwer, gerade in diesem Alter wo man eigentlich ohnehin auf der suche nach sich selbst war, mit gerade einmal 16 Jahren, da war an den aktiven Dienst einige Zeit garnicht zu denken.
    Doch zumindest kamen einige Fetzen Erinnerung mit der Zeit wieder, die Tatsache dass sie ihre Eltern bis heute meidet und sich schlicht nicht an ihre Kindheit und Teile ihrer Pubertät erinnert, sowie die ein oder andere feine Narbe im Gesicht zeugen heute noch von dieser Zeit, in der Yuko wortwörtlich auf der Suche nach sich selbst war.
    Jedoch hat sie sich ihre Starrsinnigkeit, wie auch ihren Ehrgeiz über die Zeit hinweg bewahrt, auch wenn es manches Mal verdammt schwer war.

    Geister der Vergangenheit?
    Izuzu Kentaro und Yuko sind einander nicht unbekannt, diese Geschichte hat ihren Anfang genommen, als die kleine Kimiko gerade im Alter von 3 Jahren anfing den Kindergarten zu besuchen. Da begegneten sich die zwei zum ersten Mal, als man gerade die Kleinen abholte. Izuzu schien, soweit Yuko das beurteilen konnte, ein wenig überfordert mit ihrem Sohn, doch tat die Senju es erst nur als Tagestief ab. Dumm nur dass sich das Spiel immer wieder wiederholte, und es erinnerte die Genin tatsächlich an jemanden aus der Zeit vor ihrem 'Unfall' wie sie ihn bis heute nannte.
    Zuerst war es nur ein flüchtiger Gedanke, ein kurzes Bild im Gedächtnis, eine junge Frau mit Inuzukastreifen im Gesicht die sie angrinste.
    Und abgesehen davon dass die Senju eigentlich genug zu tun hatte damit den Haushalt, Kindererziehung und ihr Shinobi-Leben unter einen Hut zu bringen, fing die Inuzuka eines Tages tatsächlich an zu jammern, wie schwer das Mutter-Sein doch wäre.

    "Man lernt es mit der Zeit, mach dir keine Gedanken was du falsch machen könntest. Folge einfach deinem Gefühl, deinem Instinkt. Der Rest kommt mit der Zeit von allein." 'So wie damals' wollte sie noch hinzufügen, verkniff sich das aber bei ihrem gut gemeinten Rat an Izuzu, auch wenn sie das nur schwerlich hatte zurückhalten können.
    Ab diesem Zeitpunkt hatten die beiden Frauen immer öfter miteinander zu tun und man könnte fast sagen es baute sich sogar eine kleine Freundschaft auf...auch wenn, oder gerade weil Yuko mit der Zeit dem Glauben anheimgefallen ist, es handele sich bei der Inuzuka um ihre ehemalige Teamkameradin.
    Es grenzt fast an ein Wunder dass die Ältere es bis heute geschafft hat, diese Gedanken für sich zu behalten.

    Der Fall des Kashin Nanonai:
    Es begab sich zu einer Zeit im Jahre 90 nBEK, in der Yuko bereits einige Jahre glücklich verheiratet war und mit ihrem kleinen Töchterchen Kimiko alle Hände voll zu tun hatte, da lernte sie im Rahmen einer Trainings-Session in Sachen Imitation jemanden kennen der ihre Aufmerksamkeit erregte...ein Fischmensch. Kashin Nanonai...doch es lag nicht nur an seinen Äußerlichkeiten. Nein, wie sich herausstellte teilten die beiden vermutlich ein ähnliches Schicksal...Amnesie.
    Ob es wohl gerade deswegen so war, dass man ihr das 'Fischgesicht' wie sie ihn anfangs nannte, aufs Auge drückte, obgleich sie genug zu tun hatte, wusste Yuko nicht. Doch sie musste notgedrungen lernen mit Kashin auszukommen, da ihr niemals erloschener Ehrgeiz sie fast schon dazu zwang. Es war also nicht nur reine Nächstenliebe und das merkte man auch, da die beiden des Öfteren aneinander gerieten, Reibereien passierten gefühlt fast ständig und man konnte das Gefühl bekommen die beiden wollten garnichts miteinander zu tun haben.
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