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Die Schluchten von Dyavrot


Erstellt:
Letzte Änderung: 17.08.2019
nicht abgeschlossen (1%)
Deutsch
23904 Wörter, 5 Kapitel


Tartaros.
Ein Planet, 42,6 Lichtjahre von der Erde entfernt, von unterschiedlichen Klimazonen heimgesucht, bewohnt von den verschiedensten Völkern, die alle mehr oder minder miteinander klar kommen. Ein Ort voller neuer Flora und Fauna, faszinierenden Orten und gefährlichen Gebieten. Und ein Ort, an dem sich große Abenteuer abspielen, atemberaubende Geschichten... Taucht ein eine aufregende Welt und lernt den Planeten sowie die Völker genau kennen.

Als ein Trupp der Pronikos mit ihrem Nychtanen-Führer in den Schluchten von Dyavrot als verschollen gemeldet wird, beschließt die Führung, einen erneuten Trupp loszuschicken, um sie zu finden - und wer wäre besser dafür geeignet, als die frischen Gefangenen, die zum Arbeiten in die Schluchten geschickt wurden?
Nur entpuppt sich dieser neue Trupp als chaotischer als erwartet und es treffen die unterschiedlichen Völker auf einen einzigen Fleck zusammen.
Ob sie es schaffen, den verlorenen Trupp ausfindig zu machen ist die eine Frage - aber dann wartet auch noch das Grauen in den Schluchten...


Fanfic lesen
Kapitel Datum Andere Formate Daten
~komplette Fanfic~ V: 18.07.2019
U: 17.08.2019
Kommentare (1 )
23904 Wörter
Prolog E: 18.07.2019
U: 20.07.2019
Kommentare (0)
2250 Wörter
abgeschlossen
Hinter ledernen Gitterstäben E: 20.07.2019
U: 21.07.2019
Kommentare (0)
5128 Wörter
abgeschlossen
Keine Menschen E: 25.07.2019
U: 27.07.2019
Kommentare (0)
5403 Wörter
abgeschlossen
Der letzte Hoffnungsschimmer E: 01.08.2019
U: 03.08.2019
Kommentare (1)
4316 Wörter
abgeschlossen
Ankunft E: 14.08.2019
U: 17.08.2019
Kommentare (0)
6807 Wörter
abgeschlossen
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  • Agr'Chomai

    Valbenja: Chomai'Somai ihres Stammes. Bedeutet so viel wie "Schamanin"
  • Khonianer

    Midja: Junge Khoniana
  • Melisaden

    215.9.13.257: Der Einfachheit halber nur "Liam" genannt. Der erste Melisad, der verbannt wurde, um in den Schluchten zu arbeiten.
  • Nychtanen

    Rhyquonn: Führer durch die Schluchten. Ziemlich angenehmer Geselle.
  • Pronikos

    Elias Leverenz: Oberleutnant des stationierten Trupps in den Schluchten von Dyavrot
    Kenan Neddic: Leutnant des stationierten Trupps in den Schluchten
    Thomas Ewenich: Leutnant des stationierten Trupps in den Schluchten
    Robert Cutter: Feldwebel, stationiert in den Schluchten von Dyavrot
    Oskar Botcher: Feldwebel, stationiert in den Schluchten von Dyavrot
    Vincent Spangler: Gefreiter, stationiert in den Schluchten von Dyavrot
    Gideon Vreede: Gefreiter, stationiert in den Schluchten von Dyavrot
    Nepomuk Ilsenius: Gefreiter, stationiert in den Schluchten von Dyavrot
    Adrian Threpe: Gefreiter, stationiert in den Schluchten von Dyavrot
    Alexendrej Maleszka: Gefreiter, stationiert in den Schluchten von Dyavrot


  • Vyths

    Vaala: Weibliche, zarte Vytha; über sie ist nur wenig bekannt
Kommentare zu dieser Fanfic (1)

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Von:  Lazoo
2019-08-02T06:36:00+00:00 02.08.2019 08:36
So nun bin ich hier erstmal zuletzt angekommen :) eigentlich wollte ich das ja nicht am Handy tippen, aber da ich grade noch ein paar Minuten Zeit habe, mach ich das jetzt doch so. ^^

Nach vier Kapiteln hat man natürlich schonmal eine gewisse Basis auf die man zurückgreifen kann. Deswegen werde ich da auch starten.

Was mir zunächst aufgefallen ist - und das meine ich hier definitiv, ohne irgendeine Wertung abzugeben - ist die Langsamkeit die du für die Handlung einsetzt und die zugegebenermaßen schon etwas ungewöhnlich ist, für deine Geschichten. Normalerweise, wenn ich mir jetzt mal Narrenkind aber auch Schattentanz anschaue, legst du eine deutlich zügigere Art an, kommst schneller zum Punkt, als bei anderen Storys.

Wenn ich da mal Narrenkind als Beispiel nehme: bis zum 3. Kapitel (den Prolog mit eingerechnet) hast du bereits das Leitmotiv des kompletten 1. Akts der Geschichte aufgebaut und im 4. Schon foreshadowing für die späteren geliefert.

Bei Schattentanz lief das ähnlich schnell.

Hier hingegen legst du viel mehr Wert auf ein gemächliches dafür aber ausgiebiges world building, auch wenn es in diesem Kapitel schonmal etwas foreshadowing gibt, auf spätere wichtige Motive (eventuell eine geheime Zivilisation und so).

Wie gesagt: Weder das eine noch das andere ist wirklich schlecht. Ich kenne das ja bei mir auch - glucksverfluchte läuft viel langsamer als Alice.

Und auch hier finde ich diese Aufteilung mehr als nur passend. Mit Elfen und Zwergen kommt man halt schnell klar, aber diese leicht "abstrakten" Völker sind da schon noch was anderes und da darf die Handlung gegenüber World building etwas zurückstehen.

Schriftbildlich finde ich setzt du hier die Qualität fort, die du bei den anderen Geschichten an den Tag legst und mir sind beim Lesen gar nicht so viele Fehler aufgefallen :) da merkt man du wirst immer besser auch in dem Zusammenhang.

Zu den Charakteren kann man stand jetzt noch nicht so viel sagen, aber ich das kommt noch denke ich. Aktuell finde ich die Eigenheiten ihrer Rassen wesentlich interessanter. Und ich fand es auch sehr interessant deine Welt von Stock 58 darin zu sehen. ^^

Kurzum, man weiß noch nicht, wohin die Reise geht, aber ich bin gerne dabei :3