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SummerLove

von

Vorwort zu diesem Kapitel:
Gestern kalt, heute warm... dieses Wetter macht mich irre. Aber wenigstens hilft es beim Schreiben xD Hier ein neues kapitel von "SummerLove", viel Spaß beim Lesen :) Komplett anzeigen

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Momentaufnahmen

Kaoru wusste, dass er es bei Shinya gehörig vermasselt hatte und die anderen bekamen es allein dadurch mit, dass der Drummer dem Leader immer wieder giftige Blicke zuwarf, wenn dieser etwas sagte. Kaoru hatte mehrfach versucht, den anderen durch Entschuldigungen wieder versöhnlich zu stimmen, doch anscheinend saß der Ärger ziemlich tief, so dass er es irgendwann aufgab. Vielleicht war es in dem Fall besser, wenn er das Ganze aussaß.

//Gehen Sie direkt ins Gefängnis, gehen Sie nicht über LOS//, seufzte Kaoru innerlich und rezitierte damit ein beliebtes Gesellschaftsspiel.

Shinya hätte das vielleicht lustig gefunden... außer heute natürlich. Sogleich sank Kaorus Kopf noch etwas tiefer und er erregte damit das Mitleid oder eher das Interesse von Toshiya.

„Was hast du mit unserem Drummer angestellt? Er sieht aus, als wolle er dich gleich töten“, bemerkte er unnötigerweise und Kaoru grummelte nur etwas in sich hinein.

„Oha, doch so schlimm?“

„Schlimmer.“

Toshiya wanderte um Kaoru herum und musterte ihn, bis er wohl gefunden hatte, was er suchte.

„Immerhin tut es dir leid.“

Kaoru lächelte schief.

„Scheint aber nicht zu helfen“, sagte er und zuckte hilflos mit den Schultern.

„Soll ich mal mit ihm reden?“, bot der Bassist an, doch Kaoru schüttelte den Kopf.

Wenn er sich jemanden anvertraute, würde er automatisch auch erzählen müssen, was gerade bei Shinya los war und er konnte sich gut vorstellen, dass das den Drummer nur noch übellauniger machen würde.

„Danke, das ist nicht nötig... denke ich“, fügte der Leader noch hinzu und scheuchte Toshiya dann wieder zu seinem Bass, damit der andere auch ordentlich übte, schließlich standen bald zwei Konzerte an.

In diesem Moment klopfte es an der Tür des Bandraumes und Dai ging sogleich hin, um zu öffnen, da er der Tür am nächsten stand. Zwei Polizeibeamte mit einer Kiste traten ein und Toshiya stieß Kaoru in die Seite.

„Wow, Shinya hat anscheinend vor, dich wirklich zu töten und dich in diese kleine Kiste zu befördern. Und er hat sogar die Polizei auf seine Seite gekriegt... mann, Kao, was hast du nur angestellt?“

„Du schaust zu viel Fernsehen,Tosh“, raunte Kaoru zurück, dann ging er auf die Beamten zu, um zu erfahren, was hier los war.

Dai hatte es schon erfahren, denn er winkte die anderen heran und rief es gleich durch den ganzen Raum.

„Die Polizei hat anscheinend unsere Sachen gefunden. Wir sollen die Kiste zumindest mal durchsehen und bestätigen, ob es von uns ist“, meinte er zur Erklärung und die Beamten nickten dazu.

Sogleich waren die Proben für einen Moment vergessen und die Bandmember durchforsteten mithilfe von Handschuhen die Kiste. Es stellte sich ziemlich bald heraus, dass es wirklich ihre Kleidungsstücke waren, die bei dem Dreh geklaut worden waren. Die Beamten nahmen die Sachen erst einmal wieder mit, um darauf Fingerabdrücke und alles andere zu analysieren, sie machten den fünf aber wenig Hoffnungen, dass man den Täter noch fasste. Satsuru war zwar gefasst worden, doch sie hatte die Sachen nur an einen Mann in Kapuzenjacke und mit Sonnenbrille weitergegeben, die Spur führte also ins Nichts.

„Meine Sachen waren nicht dabei“, bemerkte Shinya, als die Polizei weg war und Kaoru bekam wieder ein ungutes Gefühl.

Hingen die Botschaften an Shinya und der Diebstahl seiner Kleidung miteinander zusammen? Wurde der Drummer etwa die ganze Zeit beobachtet?

„Wieso sind denn nur Shinyas Sachen nicht dabei?“, wunderte sich nun auch Dai, doch Shinya entkräftete dies schnell mit einem Scherz.

„Wahrscheinlich hat dem Dieb meine Farbkombination gefallen, wer weiß. Die Sachen waren nicht teuer, es ist nicht so schlimm“, meinte er abwinkend, dann ging er wieder zu seinem Drumset und tat so, als wäre es alltäglich.

Die anderen nahmen auch wieder ihre Beschäftigung auf und Kaoru spielte mit. Aber insgeheim beschloss er, etwas zu unternehmen, denn er konnte als Leader nicht zulassen, dass einem seiner Bandmitglieder etwas geschah.
 

Es war weit nach 3 Uhr in der Nacht und Kaoru versuchte, nicht einzuschlafen. Er holte aus dem Fußraum des Beifahrersitzes eine weitere Thermoskanne mit Kaffee und flößte sich ein bisschen davon ein, um wach zu bleiben. Doch es half nur ein paar Minuten, dann kämpfte er wieder mit sich senkenden Augenlidern und der Schwere, die ihn dazu veranlassen wollte, den Kopf an die Fensterscheibe zu lehnen und einfach ins Reich der Träume abzugleiten.

//Shinya... denk an Shinya. Vielleicht ist er in Gefahr, ich muss wach bleiben//, sagte er sich selbst und klatschte sich beide Handflächen auf die Wangen, um der Müdigkeit durch das Brennen seiner Haut zu entgehen.

Verdammt, in diesen Detektivserien sah das immer so einfach aus. Der Verdächtige zeigte sich da schon nach ein paar gefühlten Minuten, doch hier im echten Leben zog sich die Zeit endlos wie alter zäher Kaugummi.

Kaoru richtete seine Aufmerksamkeit weiter auf den Hauseingang und auf den Briefkasten, wo sich aber einfach nichts tat. Bei Shinya waren die Lichter aus und der Drummer schlief wahrscheinlich, etwas, was Kaoru auch gut getan hätte. Aber er hatte sich vorgenommen, dass er Shinyas Schutz einfach selbst in die Hand nehmen würde, wenn der andere niemanden etwas erzählen wollte. Es stand fest, dass der Drummer in Gefahr war, diese Nachrichten sprachen da eine eindeutige Botschaft.

//Ich würde es mir nie verzeihen, wenn ihm etwas geschieht//, dachte der Leader und so zwang er sich weiter durch seine müde Phase.
 

Ein herzhaftes Gähnen war zu hören und Toshiya lachte lauthals über den zerknautschten Zustand des Leaders. Sie standen zusammen im Aufnahmestudio und hörten Shinya im Aufnahmeraum dabei zu, wie dieser auf seinem Schlagzeug spielte und einen Rhythmus fand, zu dem später Gitarren, Bass und Gesang angepasst werden sollten.

„Hattest wohl eine lange Nacht, hm?“, erkundigte sich Kyo und konnte sich ebenfalls ein Grinsen nicht verkneifen.

„Wie viel hast du getrunken und wer war sie?“, fragte Daisuke amüsiert und Kaoru fühlte sich genötigt, die gesamte Truppe gehörig zusammen zu stampfen.

„Wenn ihr blöde Witze reißen könnt, dann habt ihr anscheinend nicht genügend zu tun“, drohte er und schon fiel allen eine Ausrede ein, was sie noch zu tun hatten.

Kaoru atmete auf, weil er somit erst einmal Ruhe hatte, aber es war keine Dauerlösung für den ganzen Tag. In dieser Nacht war nichts weiter passiert, aber dennoch ließ ihm sein ungutes Gefühl keine Atempause. Er war nicht hundertprozentig überzeugt davon, dass niemand bei Shinya auftauchte, vielleicht kam derjenige auch nur alle zwei Tage oder in unregelmäßigen Abständen. Vielleicht kam er auch gar nicht nachts?

Fest stand auf alle Fälle, dass Kaoru es in der nächsten Nacht noch einmal probieren würde, denn er wollte sichergehen... und er hatte keine andere Idee, wie er Shinya beschützen konnte, sofern der andere nicht endlich darüber redete.

Apropos reden... Kaoru sank wieder tiefer in sich zusammen. Der Schlagzeuger redete immer noch nicht mit ihm und so langsam machte ihm das schwer zu schaffen. Kaoru war immer darum bemüht, mit allen gut auszukommen und er hielt es schwer aus, wenn jemand böse auf ihn war. Wenn es dann auch noch die Person war, die er am liebsten hatte und der er mehr als Freundschaft entgegenbrachte, so war das für ihn so etwas wie der Todesstoß.

Übermüdet kniff Kaoru die Augen zusammen, während er mit seinen Fingern eben diese massierte. Leichte Kopfschmerzen setzten ihm zu, was bei seinem übermäßigen Kaffeekonsum in der letzten Nacht kein Wunder war und Kaoru war frustriert, weil die ganze Überwacherei zu nichts geführt hatte. Detektiv sein war scheiße...

„War alles so in Ordnung?“, hörte er plötzlich Shinyas Stimme und er schaute auf.

Einen Moment verlor sich Kaoru im Anblick des Drummers, ehe er mitbekam, dass der andere wohl von der Tonaufnahme redete.

„Ja, das war super... danke, Shin“, sagte Kaoru mit einem kleinen Lächeln, weil er glücklich über den Umstand war, dass der andere mit ihm reden musste.

Shinya zögerte und er fühlte sich schlecht. Er sah, wie abgekämpft Kaoru war und er beschloss, dem Leader etwas entgegen zu kommen. Er hatte es ja nicht böse gemeint, er hatte sich nur Sorgen gemacht und das wusste Shinya zu schätzen. Er war froh, dass Kaoru Bescheid wusste, denn so war die Last, die er trug, nicht ganz so schwer.

„Ist alles ok... mit dir?“, fragte Shinya also und er sah Kaorus Erstaunen.

„Sehe ich wirklich so schlimm aus?“, wunderte sich der Leader und Shinya musste das leider bejahen.

Man sah leichte Schatten unter Kaorus Augen, der Leader war blasser als sonst und auch sonst nicht auf der Höhe, wie es schien.

„Keine Sorge, es geht mir gut. War nur etwas wenig Schlaf und zu viel Kaffee“, äußerte sich Kaoru jetzt und solange es nur das war, war Shinya beruhigt.

Er schnappte sich eine der kleinen Wasserflaschen, die auf einem kleinen Tisch standen und warf sie Kaoru in den Schoß.

„Trink das... und pass auf dich auf“, meinte der Schlagzeuger, dann verließ er den Raum und ließ Kaoru wieder allein.
 

Eine weitere Nacht war hereingebrochen und Kaoru versuchte es dieses Mal mit einem Energydrink, als ihn die Müdigkeit wieder überrollen wollte. Nachdem Shinya wieder mit ihm sprach, war er motivierter als zuvor, den anderen zu schützen. Also war er wieder hier in der Seitenstraße, hielt sich wach und ließ den Hauseingang und die Briefkästen nicht aus den Augen.

Wie letzte Nacht tat sich lange nichts und gegen halb Uhr am Morgen wollte Kaoru das Ganze am liebsten abblasen. Doch genau da näherte sich eine Gestalt in dunkler Kleidung, augenscheinlich ein Mann in weiten Hosen und einer Jacke, deren Kapuze über den Kopf gezogen worden war. Kaoru wartete ab, denn es konnte genauso der erste Jogger des Tages sein... doch recht bald merkte er, dass der Typ kein Jogger, sondern Shinyas persönlicher Nachrichtenzusteller war.

Ohne weiter darüber nachzudenken, stieg Kaoru aus und rannte auf den Hauseingang zu.

„Hey!“, rief er und der Kapuzenjackentyp schrak zusammen und ließ seine Post fallen.

Er scherte nach recht aus und rannte los, als wäre der Teufel hinter ihm her und Kaoru nahm die Verfolgung auf. Adrenalin feuerte durch seinen Körper und er dachte einfach nur daran, diesen Typen zu schnappen, dass er rannte und rannte, so schnell wie noch nie zuvor in seinem Leben. Er hatte den Mann vollkommen im Blick und verfolgte ihn eine ganze Weile durch Vorgärten und Seitenstraßen, bis sie in eine Sackgasse kamen.

„Jetzt hab ich dich“, sagte Kaoru siegessicher, denn der Typ konnte nirgendwo mehr hin.

Dachte der Leader zumindest, denn plötzlich sprang der Mann mit einem mächtigen Sprung hinauf zur Feuerleiter, die eingeklappt war. Er erwischte das untere Ende gerade so, baumelte unter Kaorus überraschtem Blick kurz hin und her, um Schwung zu holen und begann den Aufstieg.

Kaoru fluchte, während er nur zusehen konnte, denn so etwas konnte er leider nicht bieten. Der Fremde kletterte weiter und weiter, sprang zum nächsten Haus und war dann über alle Dächer, wenn man das so ausdrücken wollte.

Frustriert ging Kaoru langsam zurück. Er hatte sich so sehr auf die Verfolgung konzentriert, dass er nicht einmal wusste, wie der Typ nun richtig aussah. Mit ganz viel Anstrengung konnte er sagen, was für Kleidung der Mann angehabt hatte, mehr aber auch nicht und nicht einmal das konnte Shinya in irgendeiner Weise helfen.

Der Rückweg war beschwerlicher als der Hinweg und Kaoru kam völlig kaputt an seinem Auto an, wo die nächste Überraschung wartete. Shinya stand barfuß und in seinen Schlafsachen, bestehend aus T-Shirt und dünnen Hosen, dort.

„Was tust du denn hier?“, wollte Kaoru peinlich berührt wissen.

„Das Gleiche könnte ich dich fragen... wobei ich es mir denken kann“, meinte der Drummer und unsagbare Dankbarkeit wallte in ihm auf.

„Ich habe ihn nicht erwischt. Ich hatte ihn fast, da springt er förmlich die Häuserwand hoch... muss einer dieser Parkourleute sein...“

„Aber du hast ihn erschreckt, das heißt, er wird wohl nicht so schnell wiederkommen“, beschwichtigte Shinya ihn und lächelte.

„Am besten, er kommt überhaupt nicht wieder“, knurrte Kaoru und Shinya pflichtete ihm bei.

„Magst du reinkommen? Du bist sicher müde... du warst schon gestern hier, oder? Deshalb sahst du so fertig aus“, erkannte er dann und Kaoru musste es wohl oder übel zugeben.

„Ich habe mir eben Gedanken um dich gemacht. Ich weiß, du bist jemand, der auf sich selbst aufpassen kann, aber... ich... ich konnte nicht anders. Ich bin der Leader und wenn dir irgendetwas zustößt, dann... wie gesagt, ich konnte nicht anders.“

Shinya ließ das so stehen und ging zurück zum Haus, während Kaoru hinter ihm her lief. Das Gesicht des Drummers war rot und er war froh, dass der andere es gerade nicht sah. Kaoru hatte ihn beschützt und den gruseligen Nachrichtenzusteller in die Flucht geschlagen, es war nahezu eine heroische Tat gewesen. Und das alles, weil er sich Gedanken gemacht hatte...

//Das ist so... süß//, dachte Shinya und wieder wallte Hitze in seinem Gesicht auf.

Er schloss die Tür auf und lief leise zu seiner Wohnung, um sie beide ins Innere zu lassen.

„Woher wusstest du eigentlich, dass ich vor deiner Tür war?“, fragte Kaoru jetzt, nachdem er sich seiner Schuhe entledigt hatte.

Eine Jacke trug er nicht, denn es war auch nachts noch zwanzig Grad warm.

„Wenn man einmal dein Leader-Hey gehört hat, vergisst man das nicht so leicht. Ich war gerade wach und das Fenster war angekippt, da habe ich dich gehört.“

Kaoru nickte verstehend und setzte sich erst einmal. Das Adrenalin in seinen Adern ließ langsam nach und die Müdigkeit hatte ihn wieder voll im Griff, dass er nach kurzer Zeit wieder gähnte.

„Entschuldige... kann ich heute bei dir schlafen? Ich denke nicht, dass ich es noch nach Hause schaffe“, meinte er und Shinya nickte.

„Allerdings müsstest du bei mir im Bett schlafen“, meinte der Drummer und Kaoru sah da kein Problem, eher die Erfüllung eines langgehegten heimlichen Wunsches.

Shinya führte Kaoru also dorthin und der Leader entledigte sich bis auf Unterhose und T-Shirt all seiner restlichen Kleidung, um befreit schlafen zu können. Shinya ging derweil auf Tour, um überall das Licht auszuschalten, dann kam er wieder zurück und fand einen bereits schlafenden Kaoru in seinem Bett vor.

Der Drummer grinste und schüttelte amüsiert den Kopf, ehe ihm eine Idee kam. Er schnappte sich sein Handy, glitt ins Bett und nach kurzem Zögern legte er sich ganz nah zu Kaoru. Sein Herz klopfte dabei wie verrückt und er hoffte sehr, dass Kaoru einen guten Schlaf hatte, sonst würde es gleich echt peinlich werden.

Shinya legte seinen Kopf ehrfürchtig auf Kaorus Brust ab und er seufzte leise, weil sich das schon ziemlich schön anfühlte. Er genoss es ein paar Minuten, genoss die Wärme, den Geruch und das Wissen, dass es Kaoru war, an den er sich hier schmiegte. Er seufzte erneut, dann lehnte er sich an Kaorus Schulter, hob das Handy und machte ein Selfie von ihnen beiden, wobei er glücklich in die Kamera lächelte.

Anschließend erhob er sich, löschte das Licht und legte sich auf seine Seite des Bettes. Sein letzter Blick galt dem eben gemachten Foto und er besah es sich sehnsüchtig. Was hätte er nicht alles darum gegeben, wenn diese Fantasie Wirklichkeit geworden wäre...


Nachwort zu diesem Kapitel:
Hach ja, wenn Shinya wüsste, dass Kaoru es doch ebenso ergeht... xD Komplett anzeigen

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Kommentare zu diesem Kapitel (4)

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Bitte keine Beleidigungen oder Flames! Falls Ihr Kritik habt, formuliert sie bitte konstruktiv.
Von:  yamo-chan
2018-09-16T15:01:03+00:00 16.09.2018 17:01
WEI SÜß IST DAS DENN??? *quietsch*

Vor allem ist es der Wahnsinn, dass die Benachrichtigung für das Kapitel auftauchte, als ich gerade überlegt habe, ob ich dich anschreibe und versuche dich zu motivieren weiter zu schreiben ^/////^'

Jetzt musst du erst recht weiter schreiben! Ich liebe es!

Grüße
Nina
Antwort von:  Kyo_aka_Ne-chan
16.09.2018 17:35
Ich nehme an, du meinst Shinya, wie er sich an Kao kuschelt? Oder eher wie Kao Shinya überwacht? xD

Ui, das ist wirklich ein riesiger Zufall, wow oO Bei mir kommt es halt immer aufs Wetter und die Stimmung an, was ich gerade schreibe und heute war mir eben nach SummerLove xD Ich bemühe mich, den Rest bald folgen zu lassen, schließlich ist das eine Sommergeschichte und der Sommer ist bald rum... und ich bin zu spät dran x_X xD

Grüße
Kyo
Antwort von:  yamo-chan
16.09.2018 17:40
Shin wie er sich heimlich ankuschelt und dabei ganz aufgeregt ist <3

Ich wollte dich auf keinen Fall unter Druck setzen, sonst müsste ich mich ja erstmal an meine eigene Nase fassen. >__<
Antwort von:  Kyo_aka_Ne-chan
16.09.2018 17:46
Ja, das fand ich auch süß :D Mir war nach ein bisschen Liebe zwischen den beiden und nach der Aktion kann Shin jedenfalls nicht mehr so sauer sein ;)

Nein, nein, alles gut, fühle mich da nicht unter Druck gesetzt, ich mache ja eh erst daran weiter, wenn mir was Gutes einfällt. Nichts ist schlimmer als ein schlechtes Kapitel, ne? xD
Antwort von:  yamo-chan
16.09.2018 19:32
Na insgeheim freut es ihn doch bestimmt, dass Kao so an ihn denkt und sich für ihn die Nacht um die Ohren schlägt.

Nö, ein schlechtes Kapitel brauchen wir nicht ;) ich warte lieber auf ein gutes :*
Antwort von:  yamo-chan
16.09.2018 19:34
ein weiteres gutes natürlich X)
Antwort von:  Kyo_aka_Ne-chan
16.09.2018 19:41
Ich sehe, wir verstehen uns xD


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