Curse to the traitor von abgemeldet (Wege eines Verräters) ================================================================================ hidden into the darkness ------------------------ 'llo Leutz!! Hier kommt also Kapitel eins: TA-DAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!!! Erst mal danke an die kommi schreiber: BiancaRebbert: ich merke grade, das ich Marik auch ganz schön geil finden ... was nun? *ggg* Seren_Atum: So, da bin ich wieder ^^. Danke, danke, danke... So jetzt kommt Kapitel eins: (Es ist immer so, das zuerst ein Flashback kommt und dann die Gegenwart. Und bei mir ist es so, das alle die wo nen Mill. Gegenstand haben, sich auch gekannt haben und so halt ... im Anime is das nicht so ... aber na ja. Und die ägyptischen Namen weiß ich auch nicht ... wenn die jemand weiß, kann er's mir ja sagen ^^ wär echt nett) jetzt aber wirklich los: - ICH LIEBE KAIBA!!!!! - UND MARIK AUCH!!!! - Äh ... tschuldigung T.T Los, jetzt: Für Fehler übernehm ich keine Haftung ... behaltet sie oder schmeißt sie weg Los: Kapitel eins: *°*°*°*°*°*°*°*° hidden into the darkness*°*°*°*°*°*°*°*°*°* *************************************** ~~~ vor dreitausend Jahren ~~~ in Theben, Oberägypten, der Stadt des Pharao Yami Yugi, 15. Dynastie "Pharao? Fehlt euch etwas?" Der Pharao, mächtigster Mann der Welt, saß schweißüberströmt in seinen Gemächern und spürte wie sein Herz heftig und unbarmherzig gegen seine nackte Brust schlug. Vor ihm stand ein Diener, die Augen voller Angst weit aufgerissen. "Hole mir sofort Pegasus!" befall er und lehnte sich wieder zurück. Der Diener nickte, verbeugte sich und verließ rückwärts gehend seine Gemächer. Gedankenverloren sah der Pharao an die mit Ranken und Gemälden verzierten Decke und dachte über den Traum nach. Hatten ihm die Götter eine Botschaft geschickt? Eine Botschaft, die er nicht missdeuten durfte? Er horchte in sich, aber das einzige, was sich dort noch immer meldete, war sein Herz, das sich langsam wieder beruhigt hatte. Wann kam endlich Pegasus? Immer wenn man ihn brauchte ... Der Pharao spürte einen leichten Luftzug an seiner Wange und setzte sich wieder auf. Der seidene Vorhang, der sein Schlafgemach vom Rest des Gemachs trennte, wehte leise im Wind. Wehte nur, wenn der Geheimgang geöffnet war. Der Geheimgang den nur er und Pegasus kannten. "Bist du endlich da?" fragte er in den leeren Raum hinein. Ein leises Lachen antwortete ihm und aus einer Ecke trat er. Pegasus. Wunderschöne silberne Haare umspielten sein alterloses Gesicht und verfingen sich dann und wann in seinem Millenniumsauge. "Was bereitet euch Sorge, mein Pharao?" Pegasus fiel auf die Knie und senkte den Kopf. "Was bereitet euch Sorge, dass ihr mich mitten in der Nacht herkommen lasst?" Seine rechte Hand hob wieder den Kopf und der Pharao sah das so charakteristische Lächeln auf seinen Lippen. "Oh, tut mir Leid. Hast du schon geschlafen? Kann ich mir nicht vorstellen." Jetzt grinste der Herrscher ebenfalls. "Nein, ich schlief nicht." Der Ton von Pegasus wurde sachlich. "Nun, was bedrückt dich, Yugi?" Seufzend lehnte sich der Pharao zurück und verschränkte die Arme hinter dem Kopf. Er bedeute Pegasus mit einem Nicken ebenfalls Platz zu nehmen. "Ich hatte einen ... sagen wir mal ... einen göttlichen Traum. Von den Götter gesandt." Er blickte zu Pegasus und fragte sich unweigerlich, ob er in diesem Moment seine Gedanken las. Aber das hätte sein Puzzle gespürt und ihn gewarnt. Pegasus hätte es niemals gewagt. Seine rechte Hand blieb stumm. "Ich kann es nicht genau deuten. Aber eines kann ich mit Sicherheit sagen, ein Rabe kam darin vor. Ein großer schwarzer Rabe mit glutroten Augen." Pegasus sah auf und seine Augen blitzten auf. "Ein Rabe? Das ist das Zeichen für Verrat." "Ich weiß. Und ... es kam einer der göttlichen Gegenstände darin vor." "Welcher?" "Der Haarreif. Es war der Haarreif des Priesters." Ein höhnisches Lachen entwich Pegasus' Lippen. "Der Priester ein Verräter? Ich habe es immer gewusst. Es war ein Fehler, ihm einen Gegenstand anzuvertrauen. Ich hatte dich immer gewarnt, mein Pharao." Leiser Spott ließ seine Stimme erzittern. Der Pharao nickte. "Du hast Recht, meine rechte Hand. Wie immer. Wir müssen ..." Pegasus nickte. "Morgen?" "Ja. Morgen. Die Götter werden nicht warten." "Ich werde alles in die Wege leiten. Soll ich die anderen Erwählten einweihen? "Ja. Sie sollen sich bereithalten. Aber erzähle nur das notwendigste." Pegasus stand auf und war im Begriff zu gehen. Vor dem Geheimgang blieb er noch einmal stehen und blickte zurück. "Pharao?" "Ja?" "Was hat der Priester getan, dass er Verräter genannt wird? Haben dir das die Götter auch mitgeteilt?" Der Pharao überlegte kurz und entschied, Pegasus einzuweihen. "Er trachtet nach den sieben anderen göttlichen Gegenständen. Sein Haarreif ist von Neid zerfressen, von Habgier und Hass. Die Götter werden das nicht zulassen." "Danke, Yugi. Ich werde alles Nötige veranlassen." Mit einer leichten Verbeugung verließ er die Gemächer und ließ den Pharao mit seinen Gedanken alleine. ****** Pegasus schritt den engen dunklen Gang entlang. Er musste sich bücken, um nicht an die Decke zu stoßen. Fackeln kreuzten immer wieder seinen Weg, zeigten flackernd Darstellungen des Totengerichts. Bilder, wie sie sein Pharao am liebsten sah. Ein weiteres höhnisches Lachen ließ die Wände erzittern. // Ich habe es gewusst, immer gewusst. Der Priester ist ein Verräter. Zu schnell aufgestiegen zum Gefolge des Pharaos, zu viel Macht. Ich habe es immer gewusst. Und jetzt ... wird er sterben! // ~~~ zweitausend Jahre später ~~~ in Domino City, Highschool, Klasse 12b, Joeys Gedanken >> Die Punkte An (xl0,2x2-2,4x+9,2) auf der Parabel p und die Punkte Dn (xl0,5x+6,5) auf der Geraden g haben jeweils dieselbe Abszisse x. Die Punkte Bn, deren Abszisse stets um 2 größer ist als die Abszisse x der Punkte An liegen ebenfalls auf der Parabel p. Die Punkte An, Bn und Dn sind zusammen mit Punkten Cn für x Element [1,11;12,14] die Eckpunkte des Parallelogramms AnBnCnDn. << "Kaiba? Würden Sie bitte an die Tafel kommen?" Ein schadenfrohes Grinsen stahl sich auf Joeys Lippen, als er diesen Satz hörte. Diese Aufgabe konnte Kaiba auf keinen Fall lösen. Selbst Yugi saß unglaublich unwissend auf seinem Platz und versuchte Unfairerweise gerade Kontakt mit seinem alter Ego Yami aufzunehmen um sich aus der Patsche helfen zu lassen. Nein, Kaiba konnte die Aufgabe nicht lösen. Joeys rehbraune Augen folgten dem hochmütigen schlanken Körper wie er durch die Gänge wanderte und dann vor der unlösbaren Aufgabe stand. Zuerst sah es wirklich so aus, als hätte Kaiba keine Ahnung. Joey lachte sich schon ins Fäustchen. Dann aber nahm Kaiba eine Kreide, schenkte dem Lehrer der so unverschämt gewesen war, den großen Seto Kaiba herauszufordern, ein Lächeln und machte sich wie selbstverständlich daran, irgendwelchen Kauderwelsch an die Tafel zu kritzeln. Ebenso wie die eine Hälfte der Klasse die nicht eingeschlafen war, hielt Joey die Luft an. Das durfte nicht war sein, diesem Scheiß-Kerl war einfach alles in den Schoss gelegt. Oh, wie er diesen Kerl hasste. Er spürte Yugis Blick und sah zu ihm rüber. Dieser schien genauso verzweifelt und schüttelte nur den Kopf. Vorne war Kaiba anscheinend fertig und warf dem Lehrer die Kreide zu. "Richtig?" Diese absolut hochmütige nervende unausstehliche wunderschöne Stimme! Wie es ihn ankotzte. Und dann dieses ,Richtig?', Kaiba wusste ganz genau, dass es richtig war. Aber der Lehrer war schon wieder ganz verzückt von seinem Lieblingsschüler. Es war doch jede Stunde das gleiche - der Lehrer schrieb ne - für den Rest der Klasse unlösbare - Aufgabe an die Tafel und ließ sie dann von Kaiba lösen. Jedes Mal. "Stimmt genau! Perfekt, Kaiba!" Joey schnaubte. Der Kerl machte sich nicht mal mehr die Mühe, nachzuschauen, ob sich sein Kaiba nicht vielleicht - man möge es kaum glauben - verrechnet hätte. Dann rauschte dieser aber schon an ihm vorbei und setzte sich wieder in die letzte Reihe. Es gongte und mit einem Schwall von Hausaufgaben entließ sie der Lehrer. "Ich verstehe nicht, warum er so was kann!" Joey stand zusammen mit Tristan und Yugi vor dem Getränkeautomaten. "Ich meine, alles wird diesem verwöhnten Kerl in den A**** geschoben." Es folgte ein wütender Tritt in Richtung Automat, der sich aber nicht beirren ließ und immer noch unendlich langsam das Wechselgeld zählte. "Joey, beruhige dich doch. Du solltest dich nicht wegen ihm ärgern. Kaiba ist es nicht wert!" Aber Joey war immer noch wütend. "Yugi hat Recht. Lass ihn einfach." Jetzt nahm sogar Tristan ihn in Schutz. "Aber mir reichts. Ich kann seine selbstgefällige Fresse nicht mehr sehn. Soll er doch heim zu Papi gehen und sich verhätscheln lassen." "Kann ich bitte?" "Argh ... jetzt hör ich schon wieder diese Stimme!" Joey hielt sich den Kopf und sah Yugi flehend an. Der grinste und zeigte hinter Joey. "Das kommt daher, das die Stimme auch da ist." "Hä?" Unwirsch drehte sich Joey um und sah erschrocken in ein paar eisblaue Augen. "Oh mein Gott. Hast du mich erschreckt!" "Danke, aber Kaiba reicht völlig." Er zeigte auf den Automaten hinter Joey. "Kann ich bitte?" sagte er noch einmal. "Was willst du denn?" fragte Joey frotzelnd und verschränkte die Arme. Kaiba grinste schwach. "Nur an den Automaten bitte." Joey verlor nun entgültig den Faden und trat stammelnd zur Seite. "Bitte." Kaiba ging an ihnen vorbei und warf dabei nicht einmal Yugi einen Blick zu. Wäre Joey nicht so wütend auf ihn, hätte er sich vielleicht gewundert. Aber heute nicht. Heute war er wirklich sauer. Diese wirklich ungerechtfertigte fünf in Erdkunde war wirklich - nun ja, ungerechtfertigt gewesen. Und dann noch die Mathestunde eben. Der Tag konnte nur noch besser werden. Neben ihm warf Kaiba gerade ein Geldstück in den Schlitz und drückte auf den ,Mineralwasser'-Knopf "Oho! Der große Seto Kaiba, Präsident von KaibaCorp, trinkt - ich kann es kaum glauben - Mineralwasser?" Aber zu seiner Überraschung hob dieser nur kurz den Kopf, sah in mit unglaublich kalten Augen an und ging dann seelenruhig an ihm vorbei, die Flasche Mineralwasser in der Hand, und verschwand in der Menge. "Was hat er denn? Sonst frotzelt er doch immer an dir rum, Joey." Tristan sah ihn grinsend an. "Ich meine: Hündchen hier, Hündchen da. Mach Platz. Hol Stöckchen." "Ich hab's kapiert, T." "Wuff!" Immer noch lachend verschwand nun auch Tristan und ließ die beiden alleine. Nun schaltete sich auch Yugi ein."Aber er hat recht, Joey. Kaiba ist heute merkwürdig ruhig." Doch Joey zuckte nur mit den Schultern. "Na und? Vielleicht hat er ein paar Aktien verloren. Das soll uns doch nicht jucken." Er beugte sich zum Wechselgeldschlitz um sein Wechselgeld [blöder Satz XD] herauszunehmen. Doch dann stockte er. "Dieses Arschloch!!" rief er und gab der armseligen Maschine noch einen Tritt. "Dieser verzogener Fratz! Idiot!" "Was denn? Beruhig dich." Yugi berührte ihn leicht an der Schulter. "Dieser ... Kerl. Er hat mein Wechselgeld mitgenommen!" *drop* *~*~*~*~* Scheiße ... verdammtes Fieber. Kaiba füllte sich krank ... zu krank. Er hatte nicht einmal Lust gehabt, Wheeler zu ärgern oder Yugi zu einem Duell herauszufordern. Mist ... er war wirklich krank. Und er hasste Mineralwasser! // Ich finde dich // Er kniff die Augen zusammen, als ein stechender Schmerz durch seinen Kopf zu dringen schien und sich in seinem ganzen Körper ausbreitete. Gott sei dank hatte er es gerade noch in ein leeres Klassenzimmer geschafft. Vor den anderen - vielleicht auch noch vor Wheeler - zusammen zu klappen hätte ihm gerade noch gefehlt. Er sah in den Spiegel und sah das gleiche, was er schon seit mehreren Tagen sah ... er war wirklich krank. Aber nach Hause konnte er nicht, soweit würde es noch kommen. // Ich finde dich // Wieder rollte eine Schmerzwelle durch seinen Körper. Kaiba keuchte leise auf. Mit vorsichtigen Schritten ging er zu einem der Bänke und setzte sich. Jetzt wäre er doch wirklich beinahe umgekippt. Schwer atmend stützte er den Kopf auf die Hände und zwang sich langsam ein und aus zu atmen. Seine Stirn füllte sich heiß an, sogar heißer als am Morgen. Mokuba hatte versucht ihn zu überreden, sich krankschreiben zu lassen. Ts ... ein Kaiba ließ sich nicht krankschreiben. Immerhin war er nicht sterbenskrank gewesen. "Nun, heute Morgen jedenfalls nicht." // Ich finde dich, werde dich finden ... Verräter // Jetzt in diesem verlassenen Klassenzimmer, immer noch drei Schulstunden und danach jede Menge Geschäftsgespräche vor sich, sah die Sache ganz anders aus. Er hob den Kopf und sah sich um. Langsam begann sich seine Sicht zu vernebeln. "Verdammte ... Scheiße!" Kaiba kniff die Augen zusammen, konnte aber trotzdem nicht schärfer sehen. // VERRÄTER // Dann durchfuhr ihn ein unglaublicher Schmerz. Keuchend fiel er vom Stuhl [*drop*] und blieb zusammengekrümmt auf dem kalten Boden liegen. Ja ... kalt. Kaiba drückte seine glühende Stirn auf diesen wunderschön verlockenden kalten Boden. Versuchte, diese mörderische Hitze aus sich zu verdammen. // ICH FINDE DICH // Wieder schien sein Kopf zu explodieren. Immer noch keuchend riss er die Augen auf. "Hn ..." Er sah nur noch Schlieren, konnte schon nichts mehr erkennen. Sein Herz schlug unbarmherzig schnell ... zu schnell. Kaiba hörte, wie sich eine Tür öffnete. Eine Kältewelle durchfuhr ihn und er unterdrückte ein Stöhnen. "Äh ... Kaiba?" Oh ... Scheiße! "Geh ... Geh mit deinen Puppen spielen, Wheeler." brachte er mit letzter Kraft heraus. // GEFUNDEN ...................... PRIESTER, VERRÄTER AN DEN PHARAO // Ein letztes Mal durchfuhr Kaiba der Schmerz, kurz hörte er sich noch aufschreien dann viel er langsam ins Dunkel. Von weitem hörte er noch, wie jemand einen Namen rief ... seinen Namen. Unendlich Müde schloss er die Augen und ließ sich fallen ... fallen in die gnädige Dunkelheit ... die Dunkelheit die alle Schmerzen verschlingt. Gefallen ins ewige Nichts ... *~*~*~*~* "Hey, mach keinen Scheiß, Mann. Kaiba?" Sofort stürzte Joey auf die zusammengekrümmte Gestalt im blauen Trenchcoat, die bewegungslos vor ihm auf dem Boden lag. Dieser Mistkerl ... machte dauernd Ärger. "Kaiba?" Vorsichtig kniete sich Joey neben ihn und strich dem Bewusstlosen eine Strähne seidig weichen Haars aus der Stirn. Aus der fiebrig heißen Stirn! "Oh Gott!" Er merkte erst jetzt, dass er zitterte. Sofort zog er seine Jacke aus und breitete sie vorsichtig über Kaiba aus. Für einen Moment ließ das Zittern nach und Kaiba entspannte sich tatsächlich. "Wann kommt den endlich jemand?" Joey sah auf die Uhr. Es waren bereits einige Minuten vergangen. Inzwischen war Kaiba vollkommen ruhig, nur dem langsamen, fast unmerklichen Heben und Senken seines Brustkorps konnte Joey entnehmen, das er nicht schon längst Tod war. Immer wieder strich Joey ängstlich über Kaibas schweißnasse Stirn. Plötzlich öffnete sich die Tür. "Yugi?" Erleichtert drehte sich Joey um. "Schnell, du musst einen ..." "Was ist passiert? Ist das ... Kaiba?" Yugi trat nun entgültig ein und blieb an der Tür stehen. Joey konnte Sorge in seinem Gesicht sehen. "Ja, verdammt. Ruf einen Notarzt. Ich wollte ihn nicht allein lassen. Bitte ruf einen Notarzt. Er stirbt sonst." Joey bekam nicht mehr mit, wie Yugi aus dem Zimmer rannte und die Tür hinter ihm wieder zuviel. Mit Tränen in den Augen betete er so vorsichtig wie möglich Kaibas Kopf auf seinen Schoss. "Bitte ................ nicht allein lassen ...................... stirb nicht .................. nicht alleine ... bitte ... nicht ......................" Immer wieder strich er durch Kaibas Haare und für einen Moment glaubte er, eine Art goldene Spange in dessen Haar zu sehen. "Ein Arzt ................ bitte nicht ............................. lass mich nicht allein ...... nicht wieder ............. bitte nicht ................... Seto!" °*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*° So, des wars!!! Na, wie wars? Will kommis!!!!!! *gggg* Danke und baba Lady death Hosted by Animexx e.V. (http://www.animexx.de)