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Weihnachtsflucht

21. Kalendertürchen 2011
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Erstellt:
Letzte Änderung: 21.12.2011
abgeschlossen
Deutsch
1306 Wörter, 1 Kapitel
Thema: "Weihnachtsflucht"

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Kapitel Datum Andere Formate Daten
Kapitel 1 Weihnachtsflucht E: 21.12.2011
U: 21.12.2011
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1304 Wörter
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Von: Ganondorf
2017-11-22T18:06:11+00:00 22.11.2017 19:06
Guten Abend

Dein Beitrag hat mir gefallen. Eine nette Geschichte für zwischendurch die man jederzeit (immer wieder) lesen kann.

Trotz fehlender Kurzbeschreibung und Textauszug, wollte ich mir einmal die Eigene Serien Beiträge ansehen, die in den letzten Jahren zu den Fanfiction-Adventskalendern verfasst worden sind.
Dein Anfang hatte mich. Weil es nicht Mittendrin – wie es so typisch ist – begann. Es war mehr eine Beobachter-Beschreibung wie man sie selbst hat, wenn man in der Stadt unterwegs ist und die dortigen Leute in ihrem Tun beobachtet.

Die Hintergründe/Einblicke in das Leben des Mannes wieso er in der Situation ist in der er nun einmal ist, haben mir ebenso gefallen und mich generell zum weiterlesen bewegt. Seine Umwelt reagierte realistisch – so wie der ein und andere wohl selbst reagieren würde.
Dass es sich bei dem alten Mann in Wirklichkeit um den Weihnachtsmann handelte, hätte ich nicht gedacht. Die Schlagworte habe ich zwar wahrgenommen und gesehen, interessiere mich für diese aber nicht und schenke ihnen grundsätzlich keine weitere Beachtung. Es hätte auch gut sein können, dass sich irgendwer als Weihnachtsmann verkleidete und daher das Schlagwort verwendet wurde.

Ich stellte mir beim lesen ab dem Zusammentreff und der Diskussion der Charaktere schon die Frage, ob du deine eigene Meinung mit in die Geschichte eingearbeitet hast und du Weihnachten tatsächlich als reinen Konsum siehst (vielleicht andere Feiertage ebenso?) und es deswegen ein „Weihnachten ist das Fest der Liebe/Besinnlichkeit/nett beisammen sein/Nächstenliebe mit Familie/und/oder Freunden“-Aufruf/Appell sein soll. Oder vielleicht ist es einfach nur das, was es ist: Eine zündende Idee die niedergeschrieben wurde.
Wie auch immer die Antwort ist, gefallen hat mir der OS so oder so. Auch wenn ich selbst generell kein Feiertagstyp bin und auch nicht extra einen Feiertag brauche um an andere zu denken oder ihnen etwas gutes zu tun. Das kann wer mag jeden Tag tun.

Was mich stutzig gemacht hat, war der Türchenname. Seitdem versuche ich ehrlich gesagt Titel und Inhalt irgendwie zu verbinden.
Aber mir möchte einfach nichts einfallen, wieso der Inhalt etwas mit Weihnachtsflucht zu tun haben sollte. (Ich gestehe die Angewohnheit zu haben, vom Titel auf den Inhalt zu schließen, beziehungsweise den Inhalt im Titel wiederzufinden)
Vermutlich ist da gar keine Verbindung. Außer der Konsum hat nicht dafür gesorgt, dass die Protagonisten vergessen wurden da keiner mehr an sie glaubt, sondern sie haben sich – wie auch immer – selbst in ihr Schlamassel gebracht und flüchteten somit vor Weihnachten. Macht zwar keinen Sinn, doch waren dies meine Gedanken dazu.

Zwei Fehler sind mir dann doch aufgefallen:
„Geschieht im Recht!“.
---> Müsste: „Geschieht ihm Recht!“. heißen.

Schmutzige, blonde Locken vielen ihm ins Gesicht[...]
Müsste: Schmutzige, blonde Locken fielen ihm ins Gesicht[...] heißen.

Der Schluss gefiel mir allein des Weihnachtshasen wegen und brachte mich zum lachen. Ich war schon immer der Meinung, dass Ostern und Weihnachten irgendwann zeitgleich sind, da – kaum ist Weihnachten vorbei – schon steht der Ostermist in den Läden, lange bevor es soweit ist.

Oh und bevor ich es vergesse zu erwähnen:
Das genutzte Cover finde ich sehr passend gewählt. Es verdeutlicht sehr die gekreuzten Wege am gleichen Ort.

Ganondorf Dragmiere