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Cutey Honey Flash

von

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Honey als Braut

Süß wie wilder Honig und

beherzt ist die Heldin

Gertenschlank, bezaubernd und schön sieht sie aus

Sie hat die Kraft der Liebe -

Wenn sie es nur will, wächst sie über sich hinaus
 

Cutey Honey... Cutey Honey

Sie verändert unsere Welt

Sie verwandelt

sich und handelt

Wie vom Blitz wird dann die Erde erhellt
 

So kämpft sie

So siegt sie

Nie unterliegt sie

Und dann ruft sie

Honey Flash!
 

Sie ist ehrlich unentbehrlich...
 

Cutey Honey... Cutey Honey

Cutey Honey verliert nie

Sie ist ehrlich, einfach unentbehrlich

Zauberhaft und voller Magie
 

So kämpft sie

So siegt sie

Nie unterliegt sie

Und dann ruft sie

Honey Flash!!
 

Ooooh...

An einem schönen sonnigen Tag klingt das Telefon in Detektei Hayami. Honey geht ans Telefon.

"Hallo? Hier ist die Detektei Hayami! Tut mir leid das sie so lange warten mussten.“ Sagte Honey zu dem Anrufer und gab dem Hörer Seiji. "Ja Hayami hier guten Tag. Ja... ja... wegen ihren verschwundenen Hundes rufen Sie an? Kein Problem Ich mache mich sofort an die Arbeit.“ Sagte Seiji zu die Frau. Einige Stunden später in St. Chapel School fechtet Honey mit einer der neuen Schülerin.

"Vielen Dank für den Kampf.“ Bedankte sich Honey bei der Schülerin.

"Ich bedanke mich bei ihnen werte Meisterin.“ Sagte die Schülerin.

Inzwischen überfällt die Panther Claw ein Juweliergeschäft. Honey inzwischen sich das Brautkleid angezogen als ihre Freunde auf einmal zur ihr kommen und sagen das Seira verschwunden ist. Auch Seiji hat es eilig und kommt zur St. Chapel School. Als sich heraus stellt das Sister Jill dahinter steckt, verwandelt sie sich in Escort Honey, dann in Stage Honey, in Nurse Honey, in Scoop Honey und zu guter Letzt als Hurricane Honey. Sister Jill versperrt ihr den Weg. Als Sister Jill erwähnt das sie Honeys Tochter töten wollte wurde Honey sauer.

"Keine Angst Honey, die Frucht deiner Liebe ist hier in Sicherheit.“ Sagte Prinz Twilight.

Ein Glück das er über Honey wachen tut, sonst wäre Seira für immer verloren. Nach einer kleinen Vorstellung verwandelte sich Honey in Cutey Honey doch Sister Jill ist viel zu stark. Als keine Hoffnung mehr war kommen Aslan und seine Freunde und helfen Honey.

"Was mischt du dich da ein?“ Fragte Sister Jill den Löwen. ,,Ich komme im Auftrag des weißen Ritters.“ Sagte Aslan. "Wenn du an dich und an deine Freund glaubst dann schaffst du es das Böse zu besiegen.“ Sagte der Löwe zu Honey.

Auch Seira machte Honey Mut und so verwandelte sich Honey noch einmal und besiegte Sister Jill. Nach der Hochzeit verabschieden sich Honey von Lina und ihren doch zu vor gibt’s eine kleine Rede.

"Meine Freunde, meine Gefährten... wir haben uns hier versammelt um die Vier groß Ritter zu finden und einem davon zum Herrscher ernennen.“ Sprach der Löwe. "Ich habe alle Auserwählten hier her gebracht.“ Sagte der Gott des Waldes. "Die Vier großen Ritter der Vier Himmelsrichtungen werden durch ihr Schicksal bestimmt.“ Sagte Akela. "Dann fangen wir an... zuerst der Süden... da haben wir keinen der aus dem kalten Süden aber es gibt noch Hoffnung. Aus dem Kontinent Afrika aus dem Land Ägypten bietet sich ein Kandidat an. Dieser Kandidat ist Seed Luxen Von. Komm nach vorne.“ Sagte Aslan. "Mal unter uns ich komme aber nicht aus Afrika.“ Sagte Seed zu Aslan. ,,Ich weiß aber deine Vorfahren. Aus dem prächtigen Westen... Ludwig…aus dem Osten...“ "Jetzt! Er nimmt bestimmt irgendein aus China?“ Sagte einer Auserwählten. "Nein! Nicht aus China. Seht auf dem Tempel! Er strahlt ein warmes Licht nicht umsonst steht er hier in Japan. Naoji du bist ein weiterer Ritter. Und aus dem prächtigen Norden steht uns James Shinomori zu Verfügung. Dies sind die Vier Ritter und dies sind die Vier Vertreter unseres geliebten Landes!“ Sagt Aslan.

Und alle Feiern wir diesen Tag als wäre Geburtstag.

"Kommt uns in Frankreich besuchen das ist noch nicht das Ende von Sister Jill das treiben geht und in Frankreich brauchen, wir deine Hilfe Cutey Honey. Wir erwarten dich!“ Sagte Aslan.

Inzwischen ist seitdem 1 Tag vergangen. Honey und ihre Freunde sind am Hafen und warten auf ihr Schiff. Endlich kam das Schiff und Honey und ihre Freunde gingen an Bord. 2 ganze Tage dauerte die Fahrt dann sind sie in Paris angekommen. Im Schloss Valestein angekommen werden sie von Nuil begrüßt. Schnell wird ihnen klar das hier nicht nur der normale Alltag herrscht, sondern auch die Bevölkerung haben Angst um ihr Leben denn der Krieg ist ausgebrochen.

"Sag mal, wo stecken denn die Vier Ritter von den der Löwe gesprochen hat?“ Fragt Natsu. "Dort hinten!“ Sagte die kleine Seira.

James reitet auf ein Strahlen weißes Pferd, Seed spielte auf seine Geige, Naoji war beim Bogenschießen und Ludwig war bei Camus eine Tasse Kaffee trinken. So begann für Honey und ihre Freunde ein neues Abendteuer, wo sich ins Unbekannte stürzen um den Feind zu besiegen. Alles fängt an als eine Feier ausgetragen wird die zu Ehren für Honey und ihre Freunde organisiert wird. Die Rosenstolz Schule feiert ein Jubiläum natürlich lassen sich Honey und ihre Freunde nicht entgehen. Jeder Strahlanwärter hat sich zurückgezogen... fangen wir bei Ludwig an. Ludwig sitzt im Klassenzimmer schaut aus dem Fenster und liest ein Buch.

"Hmmm... ist was?“ Fragt Ludwig seinen Mitschülern. ,,Ludwig... das Fest ist schon im vollem Gange und du bist noch hier willst du denn nicht mit uns kommen?“ Fragt einer der Mitschüler. "Ich habe an den Feierlichkeiten teilgenommen... an dem Feierlichkeiten des Schuljubelbums doch diesen Hokoks Pokuks lasse ich weg.“ Sagte Ludwig. "Ich verstehe.“ Sagt sein Mitschüler. ,,War’s das jetzt? Ich möchte noch ein bisschen Philosophieren. Geht bitte… danke.“ Sagt Ludwig erleichtert. "Ja gut... bis dann... bis später!“ Sagen seine Mitschüler.

Im Gewächshaus macht Camus für die Mädchen Blumentöpfe fertig. ,,Bitte.“ Sagt Camus. "Danke.“ Sagt das Mädchen. "Du musst deine Pflanze Wasser und viel Liebe geben dann wird sie wachsen.“ Sagte Camus. "Das werde ich, ich danke dir.“ Bedankt sich das Mädchen. "Dürfte ich vielleicht auch so ein Blumentopf haben? Ich auch! Ich ebenfalls!“ Riefen weitere Mädchen. "Aber natürlich gerne.“ Sagte Camus.

Schauen wir mal bei Eduard vorbei. Eduard ist bei einem Reiterhof und hilft einem Mädchen beim raufsetzten. "Du musst nur ordentlich Schwung holen und dann hoch.“ Sagte Eduard. "Ich habe es geschafft.“ Sagte das Mädchen.

Naoji dagegen hat Schwierigkeiten die Mädchen aus seiner Klasse und aus der Stadt los zu werden.

"Hier bist du Naoji. Ich habe dich schon überall gesucht.“ Sagt Orpheleus. "Orpheleus?“ Sagt Naoji. "Meine Damen ich leihe mir Naoji kurz aus ist das in Ordnung?“ Fragt Orpheleus. "Ich danke dir Orphe.“ Sagte Naoji zu Orpeleus. ,,Ich dachte du wärst in Schwierigkeiten.“ Sagt Orpheleus. "Es ist zwar nett das mich zum tanzen auffordern aber...“ zweifelt Naoji. "Warum bist du denn allein unterwegs Orpheleus?“ Fragt Naoji. "Bist du ja auch. Wo ist eigentlich dein bester Freund Ludwig?“ Fragt Orpheleus. "Wie du weißt entzieht er sich solche Feierlichkeiten.“ Sagt Naoji. ,,Hmmm... ah?“ Orpheleus ist überrascht. "Hmmm ein schönes Fest.“ Sagt Isaac. "Sie sind doch...“ unterbricht Naoji. "Herr Caventish.“ "Ja der bin ich.“ Sagte Isaac. "Das Fest hat sich in der ganzen Stadt rumgesprochen und ich wollte unbedingt hierher kommen.“ Sagte Isaac. "Was wollen Sie damit sagen?“ Fragte Orphleus. "Nun ja eigentlich das was ich gesagt habe.“ Sagte Isaac. "Sieh mal das ist Naoji und Orphe!“ Rief Camus. "Ach hier seit ihr. Oh Sie sind ja schon wieder hier.“ Sagte Eduard. ,,Höre ich da eine leise Kritik? Ja ich bin schon wieder hier aber nur, weil ich wissen will ob ihr auf meine gutgemeinten Ratschläge hört.“ Sagt Isaac zu Eduard. "Liebe Schüler kommt bitte alle her.“ Rief der Rektor der Rosenstolz Schule. "Oh sieht aus als hätte er noch ne Überraschung auf Lager.“ Sagt Eduard. "Liebe Schüler ich hoffe ihr amüsiert euch. Ich habe eine Überraschung für euch. Wir werden auf unserem Schulgelände eine Schatzsuche veranstalten.“ Sagt der Rektor. ,,Hmm eine Schatzsuche wie kindisch.“ Sagt Isaac. "Ja da haben Sie Recht unser Rektor hat immer solche Einfälle.“ Sagt Eduard. "Wir werden die Gruppen in Zweier Gruppen teilen diejenigen die auf den Los die gleiche Nummer haben sind Partner.“ Sagt der Rektor. "Bitter sehr.“ Sagt das Mädchen. "Was soll’s ich habe eins.“ Sagt Eduard. "Ich auch.“ Sagt Camus. "Komm Naoji ist wird dir gut tun mal ein bisschen, Spaß zu haben.“ Sagt Orpheleus und zog auch ein Los.

Auch Naoji zog ein Los. "Und welche Nummer hast du Camus?“ Fragt Eduard. "Ich habe die Nummer 4.“ Sagt Camus. ,,Dann sind wir Partner. Orpheleus welche Nummer hast du?“ Fragt Eduard Orpheleus. "Ich habe die 4.“ Sagt Orpheleus. "Dann bist du mit Naoji in einem Team.“ Sagt Eduard. "Es scheint das jetzt alle ihren Partner gefunden, haben. Nun gut den Schatz den es zu finden gilt ist ein kleiner goldener Schlüssel.“ Sagte der Rektor. "Wie soll man so ein Schlüssel finden?“ Fragte ein Schüler. "Demjenigen dessen Herz rein und klar ist wird es ermöglicht diesen Schlüssel zu finden. Die jenigen die den Schlüssel finden soll eine besondere Ehre erteilt werden. Und hiermit starte ich die Schatzsuche.“ Sagte der Rektor. "Ja Orphe diesesmal sind wir Gegner. Wir haben auf euch keine Rücksicht nehmen.“ Sagte Eduard. "Wir aber auch nicht.“ Sagte Orpheleus und so trennten sich die Vier. "Wie ich den Rektor kenne hat er denn Schlüssel an einer ganz auffälligen Stelle versteckt.“ Sagt Eduard zu Camus. "Das glaube ich nicht dafür ist das Schulgelände einfach zu groß. Du kannst mich wieder runter lassen hier ist oben ist er jedenfalls nicht.“ Sagt Camus.

Stattdessen werden Naoji und Orpheleus von ihren Mitschülerinnen verfolgt. Bis es ihnen gelingt aus dem Fenster zu springen und somit die Mädchen abzuhängen. Am Brunnen erzählt Orpheleus ein wenig über sich und über seine Schwester.

"Wir haben damals schon als Kinder zusammen gespielt es gab immer Ärger aber meine Schwester hat uns beschützt wenn wir bestraftet werden sollten.“ Sagte Orpheleus.

~Auch hier gibt es einen Schatten. Einen Schatten namens Traurigkeit.~ dachte Naoji.

"Das ist sehr interessant Naoji. Wenn du ruhig bist dann kommt meine Seele zu Ruhe. Warum redest du nicht?“ Fragt Orpheleus Naoji. "Naja ich kann dir nicht das Wasser reichen das ist alles.“ Sagte Naoji. "Deswegen verstehe ich nicht warum du dich mit Ludwig angefreundet hast?“ Fragt Orpheleus. Naoji erzählt Orpheleus warum er mit Ludwig befreundet ist.

"Bist du der Neue? Der Neue der aus Japan kommt?“ Fragt Ludwig. "Ja mein Name ist Naoji Izukishi.“ Sagt Naoji. "Du bist nicht schwach. Wenn du willst dann können wir Freunde werden. Ich heiße übrigens Ludwig. Herzlich Willkommen in der Rosenstolz Schule.“ Sagte Ludwig. "Das soll Ludwig wirklich gesagt haben? Na ja der scheint wohl ein netter Kerl zu sein.“ Sagt Orpheleus. "Ja und deshalb fühle ich mich so sehr an ihn hingezogen ich verehre ihn. Na Orphe ob Ed und die anderen den Schlüssel schon gefunden haben?“ Fragt Naoji. "Bestimmt.“ Sagte Orpheleus.

Doch als Naoji und Orpheleus ein Leuchten im Wasser entdecken haben sie bemerkt das dort der goldene Schlüssel versteckt ist.

"Demjenigen dessen Herz rein und klar ist wird es ermöglicht diesen Schlüssel zu finden.“

So waren die Worte des Rektors. Beim Zimmer des Rektors. "Ja das ist der Schlüssel. Meinen Herzlichen Glückwunsch ihr beide hat gewonnen.“ Sagte der Rektor und öffnete ein Geheim Tresor. "Von diesem Tresor wissen nur die Rektoren dieser Schule und die Absolventen der Rosenstolz Schule. Immer wieder werden mir Berichte von den Absolventen geschickt hier bitte.“ Sagte der Rektor. "Aber das ist doch?!“ Sagte Orpheleus. "Ja das sind Berichte die mir immer von Absolventen dieser Schule zugeschickt wurden sind anscheint sind welche Spione aus anderem Ländern hier um uns auszuspionieren. Die Zukunft unseres Landes hängt davon wir ihr mit diesem Wissen umgeht.“ Sagt der Rektor. "Wir werden keinem anderem davon erzählen.“ Sagt Orpheleus und verlässt zusammen mit Naoji das Zimmer. "Und sagt schon was für eine Ehre wurde euch zugeteilt?“ Fragt Camus. "Das dürfen wir euch leider nicht sagen. Nur wenn ihr bereit seit den selben Weg einzuschlagen wie wir.“ Sagt Orpheleus. "Irgendwann in nicht all zu ferner Zukunft werden wir es euch sicher sagen.“ Sagt Naoji zu Camus und zu Eduard.

Sakura no hanabira mau

Koen de sora o miteta

Ima-goro anata wa donna

Haru o mitsumeteru no
 

Itsumo ne

Anata no egao omou dakede

Yasashii kimochi ni nareruyo
 

Nakechauhodo setsunaikedo

Shinjite irunda anata to no mirai o

Aenakutemo itsu demo

Doko ni itemo kokoro wa tonari ni iru kara
 

Nagarete yuku kumo ni

Ageta SUMAIRU no MESSEJI

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Donna toki mo hontou ni taisetsuna KOTO dake o

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Koe o kikitakute wo ah
 

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Doko ni itemo kokoro wa tonari ni iru kara
 

Nakechauhodo setsunaihodo

Anata ga dai SUKI watashi zembu de SUKI

Donna toki mo hontou ni taisetsuna KOTO dake o

Mitsume tsuzuketai woah



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Kommentare zu diesem Kapitel (1)

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Von: abgemeldet
2006-07-27T18:19:10+00:00 27.07.2006 20:19
find ich saucool... gefällt mir voll


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