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Morgens Mittags Abends

Kapitel 8, von nayght-tsuki

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Kommentare zu dieser Seite (12)

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Von:  Sundy
2018-03-14T20:28:05+00:00 14.03.2018 21:28
Das klingt ja nicht gerade überzeugend
Von:  Arietta
2018-03-12T21:39:42+00:00 12.03.2018 22:39
Isa tut mir dermaßen leid. Natürlich schluckt sie es runter anstatt etwas zu sagen. :(
"Wozu es also weiter aufschieben?" Ist das ihr Ernst? Weil es empathielos ist, es am Todestag der Mutter zu sagen eventuell? Alleine der Spruch macht sie mir gerade richtig unsypathisch und das, obwohl ich die beiden Eltern eigentlich sehr mochte. Tja...Egoismus kennt keine Grenzen.
Von: -Izumi-
2018-03-12T20:16:43+00:00 12.03.2018 21:16
Weil es nicht nur um euch und eure Gefühle geht? Als ob es einen Unterschied gemacht hätte, wenn sie noch zwei Tage länger gewartet hätten. Kann denen mal einer aufs Maul geben? Monsieur vielleicht?
Antwort von: nikasparkle
13.03.2018 09:38
Ich hoffe auch grade, dass er was dazu sagt 8D
Antwort von:  J-S-chaotic
14.03.2018 20:20
isssooooooooo!! >:O
Von:  Ninetailed
2018-03-12T20:16:12+00:00 12.03.2018 21:16
Die Perspektive ist echt super genial. Trägt extrem zum Gefühl bei <2
Von:  Haeufchen
2018-03-12T19:58:58+00:00 12.03.2018 20:58
Ach je, der Blick!
Die Perspektive!
So toll, das es wieter geht! *__*
Von:  Aros
2018-03-12T19:40:14+00:00 12.03.2018 20:40
Man sieht, dass sie's runterschluckt.
Ich weiß nicht, welchen Blick von ihr ich trauriger finden soll? Die Arme ...
Von:  Dahlie
2018-03-12T19:29:55+00:00 12.03.2018 20:29
Bei all dem Mitgefühl, das ich für Isa habe, denke ich aber auch, dass der Vater ein Recht darauf hat wieder glücklich zu sein und weiter zu gehen. Und jetzt den Gedanken zu haben, er könnte das, was er mit ihrer Mutter hatte völlig vergessen wäre dumm, denn er wird es doch jeden Tag in Isa sehen.
Nur weil der Zeitpunkt jetzt nicht perfekt ist, ist das, finde ich keinen Grund ihn anzuklagen, weil es eigentlich zeigt, dass das Glück seinen Verlust überwiegt und das ist doch eigentlich etwas Schönes.
Antwort von:  BellOfSilence
13.03.2018 09:06
Jeder hier gönnt ihm bzw ihnen ihr Glück :) Weitergehen und nicht in Trauer versinken, ewig allein bleiben... das verlangt keiner und es ist schön, dass ihr Vater eine neue, verständnisvolle Frau gefunden hat.
Das einzige pietätlose das den meisten hier aufstößt - und das es vermutlich auch Isa besonders schwer macht- ist eben das wirklich, wirklich grottige und unangemessene Timing. Am Todestag der Mutter ist eine neue Verlobung und das der Tochter mitzuteilen die so sichtilich schwer trauert (er sagt ja noch selbst sie geht immer allein hin usw) doch ziemlich...hart ^^ tatsächlich wäre wenigstens 1-2 Tage warten doch einfach rücksichtsvoller gewesen... v.v° Aber... nunja- das ist ja auch die Absicht. SO MUCH DRAMA ^^
Antwort von:  Nyamiu
14.03.2018 05:07
Das Problem ist, dass es hier nicht nur um das Glück des Vaters geht. Es ist gut, dass sein Glück im Moment stärker ist als der erlittene Verlust, allerdings ignoriert er damit mehrmals die Gefühle seiner viel zu verständnisvollen Tochter. Natürlich möchte man 'gute' Neuigkeiten sofort in die Welt schreien, aber manchmal gibt es einfach Momente in denen es besser ist sich (erstmal) im Stillen zu freuen. Der Vater muss einfach verstehen, dass Susanne für ihn zwar seine neue große Liebe ist die er anscheinend mittlerweile über die Mutter stellen kann, sie für Isa aber nicht einmal in die Nähe von einer derartig starken Bindung herankommt. Gäbe es Isa nicht dann fände ich es okay am Todestag der verstorbenen Frau eine Heirat zu beschließen, aber der Vater muss langsam mal erkennen dass es nicht in Ordnung ist die Grenzen seiner Teenage-Tochter immer und immer weiter auszureizen. Niemand beschwert sich darüber, dass der Vater wieder glücklich ist, nur dass Isa ständig Schläge in die Magengrube wegen ihm kassiert. Hätte es etwas an seinem neuen Glück geändert, wenn die beiden noch 1-2 Tage gewartet hätten? Nein. Hätte sie durch das Warten den sowieso schon für Isa furchtbaren Tag nicht noch schlimmer machen könne? Ja. Und genau das ist das Problem. Das Glück des Vaters ist konstant, egal ob heute, morgen oder übermorgen, daran ändert sich in diesem Szenario nichts, aber das Glück von Isa ist diesbezüglich variabel und anstatt Schadenbegrenzung zu betreiben hat sich der Vater dazu entschlossen diese Variabel nur noch negativer zu machen. Egal wie glücklich man ist, so takt- und gefühllos geht man nicht mit Menschen um, besonders nicht mit der eigenen Tochter und ich hoffe sehr, dass wenigstens Elias jetzt den Mund auf macht und sie in Isas Stelle zurechtweist.
Antwort von:  Dahlie
14.03.2018 08:52
Ich habe nicht gesagt, dass ich Isa nicht verstehen kann ;) bzw kein Mitgefühl für sie habe, sondern nur, dass ich finde, trotz des unpassenden Timings, dass es auch gut ist irgendwann weiter zu gehen. Takt und Gefühllos wurde ich ihn auch nicht nennen. Jeder macht manchmal Fehler, auch solche, die man erst hinterher bemerkt und ein Schlag ins Gesicht sind :)
Von:  AoiAjisai
2018-03-12T19:24:32+00:00 12.03.2018 20:24
"Ich freue mich für euch. Entschuldigt mich nur kurz, ich geh ne Runde heulen."
Arme Isa, wirklich.